Beiträge von Phantasmagoria

    Eher als Faelschung entlarven ;).


    Tut mir leid aber deine Erklaerung mit dem "frueher war die Technik nicht so gut" reicht mir nicht. Ich habe Roentgenbilder meiner Oma aus den 50ern gesehen, die sehen auch nicht anders aus als die Bilder die Mitte der 90er von mir gemacht wurden. Ich habe Fotografien von 1880, die sehen, etwas, aber nur etwas unscharf aus und sind natuerlich schwarz-weiss und sehen fast so gut aus wie die Fotos die ich aus den 60ern von meiner Mutter besitze Fotos aus den 50ern von meinem Vater und die Fotos die ich heute mit meiner Digitalkamera mache. So etwas ist keine Ausrede. Vielleicht waere (was ich unwahrscheinlich halte) die Qualitaet der Filme und des Materials ein Grund fuer diese wahrhaft schlechten Bilder, aber warum bitte macht man bei so einem Fund keine besseren Aufnahmen, zumal es ja Amerikaner waren die den Stein fanden also wahrhaft keine arme Nation die sich keine besseren Filme und Roentgenaufnahmen leisten konnten?

    Tja, herzlichen Glueckwunsch zu deinem Optimismus! Angeblich leben Optimisten ja laenger ;).


    Aber nicht jeder kann sowas verinnerlichen und/oder hat Erfahrungen gemacht, die Optimismus nicht oder nur in kleinen Mengen zulaesst.

    Ich wuerde mich als Realisten bezeichnen. Das heisst das beruehmte Glas ist mal halbvoll mal halbleer, wobei ich eher zu halbleer tendiere ;). Das zieht zwangsweise nach sich, dass ich eher pessimistisch eingestellt bin, allein wegen meiner zahlreichen Erfahrungen weiss ich, wie schlimm ein Teil der Menschheit ist. Berichte in den Medien tun ein uebriges. Ich verachte die Menschheit (bzw. einen Teil, nicht alle keine Angst ;) - jetzt hoere ich mich schon wie ein Psychopath an ;)) und in Hinblick auf deren Entwicklung bin ich pessimistisch eingestellt. Fuer mein eigenes Leben versuche ich eher optimistisch zu sein, auch wenn das, dank mehrerer "Fehlschlaege" nicht immer einfach ist. Manchmal schaffe ich es auch nicht und dann bin ich kurzzeitig furchtbar pessimistisch. Dazu muss ich sagen dass ich an Depressionen litt bzw. heute noch leide, aber gerade in einer guten Phase bin, in der ich viele Sachen optimistischer sehe. Ich denke ob man Optimist oder Pessimist ist, haengt auch viel damit zusammen, was man erlebt hat und wie das Umfeld darauf reagiert hat.

    Das ist genau wie die Medizin, die Krebs heilen kann, Herzen verpflanzen, Brueste vergroeßern etc. aber nicht einmal genau weiss welche Aufgaben unsere Genpaare genau haben, was genau Akne verursacht und wie man es wirkungsvoll bekaempfen kann oder wie man ein Mittel gegen Schnupfen herstellen kann. Die Grundlagen sind noch nicht einmal alle bekannt aber Tiere muessen schon geklont werden und der "perfekte" Mensch soll ja auch bald Wirklichkeit werden, dass der sich dann aber noch mit Akne und anderen "kleineren" gesundheitlichen Problemen rumschlagen muss ist ja egal :| .

    Zitat von "Ga$$i"

    Mein Lieblingsspruch ist jedenfalls "Eine Smith und Wesson übertrumpft vier Asse." viele Wissen sicher nicht das dies eine Waffe ist deswegen wollte ich es nochmal sagen ;)



    Und was genau soll dieser Spruch aussagen? Stehe im Moment ein wenig auf dem Schlauch. Willst du andeuten dass Waffengewalt das einzig wahre ist bzw. Macht und Gewalt allgemein? Oder sehe ich dass jetzt zu ernst?

    Zitat von "Ga$$i"

    ich denke scon das es gefährlich ist aber dennoch würde ich es versuche, denn ich bin ein mensch der egrne was neues ausprobiert...und wie soll man wissen wie was ist wenn man es selbst nicht erlebt hat ?


    Moechtest du das denn wirklich wissen? :?

    Damals wurde Hexen oft vorgeworfen mit dem Teufel (sexuell) verkehrt zu haben. Der Teufel soll nachts an die Betten der Betreffenden gekommen sein; bei weiblichen Betroffenen in Gestalt eines starken Juenglings, bei maennlichen Betroffenen (die allgemein als Zauberer bezeichnet und hingerichtet wurden) in Gestalt einer schoenen Frau. Je nach Gestalt wurden/werden diese als Incubi oder Succubi genannt. Der Teufel versuchte die Betreffenden zu verfuehren, kam es zum Geschlechtsakt, oeffnete der- oder diejenige seine/ihre Seele dem Teufel. Danach kam es, dem damaligen (Irr)glauben nach immer wieder zu diesen Treffen. Waehrend oder auch nach der Vereinigung verwandelte sich der Teufel dann in seine urspruengliche Gestalt.


    Quelle: Was ist was - Hexenwahn und Hexenverfolgung


    Frueher wurden auch bestimmte Erfahrungen im Schlaf angeblich von Daemonen (Incubi und Succubi) begangen bzw. ausgeloest. Zu diesen Erfahrungen gehoeren u. a.:


    - beim Aufwachen das Gefuehl zu haben, jmd. oder etwas sitzt einem auf der Brust; nicht richtig atmen zu koennen


    - sexuelle Traeume; Ejakulation waehrend des Schlafens...


    Quelle: Geschichtsunterricht 9. Klasse (ja, ich habe noch etwas behalten ;))

    Die Tiere sind wahrscheinlich ganz froh dass sie ausgestorben sind, ausserdem ist nicht immer der Mensch schuld wenn Tiere und Pflanzen aussterben, oft richtet die Natur dass auch selbst so ein, wenn sie einsieht, dass sie Mist gebaut hat und diese Geschoepfe sich aus welchen Gruenden auch immer nicht in die Natur einfuegen koennen oder wollen. Es waere doch auch nicht "cool", wenn irgendwelche Wissenschaftler Dinosaurier wiederbelebten. Die Natur hat diese Spezies (in dem Fall Dinosaurier) zerstoert, damit andere Tiere und Pflanzen wachsen und gedeihen koennen. Wenn es eine Tierrasse oder Pflanzenart nicht mehr gibt, ist es schade, aber man sollte sich lieber auf die noch verbliebene Flora und Fauna konzentrieren und so gut wie moeglich versuchen, diese zu erhalten. Von Klonen halte ich ueberhaupt nichts. Jedes Geschoepf ist einzigartig und sollte es auch bleiben (duerfen)!!!


    Ausserdem koennte ich mir vorstellen, dass, wenn man alte DNA-Straenge von ausgestorbenen Tieren hat und diese (d. h. die Tiere) "wiederbelebt" auch alte (heute laengst ausgestorbene) Krankheiten und Defekte wieder in den natuerlichen Kreislauf eingebracht werden koennten, die dann schaedlich fuer die heutige Flora und Fauna waeren.

    Wusstet ihr das Bin Laden und die Bushs dicke Freunde sind? Deren Familien besuchen sich sogar oft gegenseitig. Al Quaida wurde auf Staatskosten zu einem Sightseeingbesuch in Texas eingeladen. Al Quaida wurde mit Milliarden von Dollar vom CIA unterstuetzt und auch ausgebildet. Einer der Soehne von Bin Laden hat Milliarden in ein Oelunternehmen der Familie Bush gesteckt und ist stiller Teilhaber. Die Bin Ladens besitzen mehrere Milliarden Dollar und verfuegen ueber ausgedehnte Geschaeftsbeziehungen mit Amerika besonders dem Bush Clan. Am Tag des 11/09 war Bush in einer Grundschule zu Besuch, eine Woche spaeter erzaehlte bei einem Pressetermin dass er als dort in der Schule in einem Wartezimmer saß gesehen habe, wie das erste Flugzeug in das WTC krachte, nur gab es an dem Tag noch keine Aufnahmen von dem ersten Flugzeug nur von dem zweiten, dass dort hineinflog. Als Bush dann in der Schulklasse war kam einer seiner Sicherheitsberater und erzaehlte ihm von dem Attentat. Bush starrte volle 7 Minuten stumpf vor sich hin, verließ dann die Klasse und flog erst nach Louisiana und dann nach Nebraska und versteckte sich dort bevor er sich in Washington sehen ließ. Bin Ladens Familie die in den USA lebte wurde noch am selben Tag aus den USA herausgeflogen. Als veroeffentlicht werden sollte welche Waffen die Selbstmordattentaeter in den USA legal gekauft haben, wurde das von oberster Stelle verboten mit der Begruendung, dass sei die Privatsache dieser Leute, also der Selbstmordattentaeter (Anweisung der NRA?/Vertuschung des CIA?).


    Mir draengt sich immer mehr der Verdacht auf, dass das alles (11/09, der anschließende Afghanistankrieg etc.) alles abgesprochen ist und Al Quaida und die amerikanische Regierung gemeinsame Sache machen um die Macht im Nahen Osten und die Macht ueber die dortigen Oelquellen uebernehmen zu koennen, Al Quaida wurde als Vorwand genommen in Afghanistan einfallen zu koennen, der 11. September als Ausloeser dafuer.


    Die Bushs sind uebrigens auch sehr eng mit der saudi-arabischen Koenigsfamilie befreundet und machen gemeinsame Geschaefte. Zufall?

    Kannst du das mal naeher erklaeren? Denn Grippe-Viren z. B. veraendern sich auch haeufig und passen sich "Widrigkeiten" an, genauso wie verschiedene Erreger von Ebola und anderen Krankheiten. Was diese nur unterscheidet ist die Inkubationszeit, also die Zeit von Ansteckung bis zum Ausbruch. Wie jeder weiss, ist dieser bei AIDS nicht vorhersehbar.


    Und klar werden Erreger in Labors (meist Militaerlabors) gezuechtet bzw. aufbewahrt, das bestreitet keiner. Aber jeder Erreger (und sei es nur die Urform) ist ein natuerlicher Erreger, d. h. aus der Natur stammend. Ich kann mir schon vorstellen, dass man diese Viren ein wenig modifizieren kann (so dass sie z. B. staerkere Krankheitssymptome hervorrufen oder einfach schneller wirken) aber ich kann mir nicht vorstellen, dass man kuenstlich irgendwelche Viren "erzeugen" kann, genausowenig wie man aus Nichts eine neue Tierrasse zuechten kann (diese muesste dann mindestens aus zwei schon vorhandenen Tieren enstehen).


    Ga$$i : SARS trat auch in der westlichen Welt auf (es sind auch Deutsche, Kanadier etc. daran erkrankt) nur der Ausbruchsort war Suedchina und es ist doch logisch, dass dort dann auch die meisten an der Krankheit leiden, oder? Die andere Infizierten waren schliesslich auch dort und haben den Erreger dann im Flugzeug mit in ihre Heimatlaender gebracht und dort auch Menschen angesteckt. Und dass westliche Bevoelkerungen immuner gegen solche Erkrankungen sind denke ich nicht. Durch konsequente Impfungen sind sie immuner gegen bestimmte Viren (z. B. Polio, Roeteln etc.) d. h. aber nicht dass sie gegen Krankheiten wie AIDS, Ebola etc. immuner sind. Auch muss man bedenken dass die Gesundheits- und Hygienezustaende in Afrika und Teilen Asiens sehr schlimm sind und natuerlich nicht an westliche Standards heranreicht. Dies beguenstigt natuerlich die Verbreitung von Krankheiten und Seuchen.


    Diese Theorien von der gewollten Verbreitung von AIDS und anderen Viren mag stimmen oder aber auch nicht. Ich denke man muss nicht ueberall Verschwoerungen sehen. Die Faelle die Cantor beschreibt sind mir bekannt, aber ich sehe darin Versuche mit natuerlichen Erregern und deren Wirkung auf Mensch und Tier (natuerlich auch die Ueberlegung ob diese Viren fuer den Kriegseinsatz geeignet sind).


    Uebrigens was soll die Theorie mit dem Immunitaetsgen bei AIDS? Wenn Leute die die Pest ueberlebt haben wirklich eine Art Immunitaet gegenueber dem AIDS-Virus haben (bzw. die Nachfahren derer) ist dass doch noch lange kein Grund zu vermuten dass AIDS kuenstlich hergestellt und eingesetzt wurde, oder? Genuegend Nordeuropaer und Amerikaner erkranken an HIV! Dass die meisten Betroffenen Afrikaner und keine "Weissen" sind, ist doch logisch und leicht erklaerbar (schlechte Hygiene, keine Verhuetung, keine Aufklaerung etc.).

    Zitat von "Ga$$i"


    Es ist wirklich merkwürdig das AIDS urplötzlich auftauchte, obwohl vorher noch nie eine Kultur solcherlei Probleme hatte......


    Und was war mit der Pest, mit Cholera, Lepra, Diptherie, Mumps, Masern, Grippe, Ebola... Es gab schon immer Seuchen und gefaehrliche Krankheiten, die Millionen von Menschen das Leben kosteten. Warum sollte Aids nicht auch einer sein? Natuerlich waere es moeglich, dass Aids im Labor gezuechtet wurde. Wenn dann wuerde das Virus aber so gut wie gar nicht erforscht, denn sonst haetten die Forscher ja ahnen muessen, dass nicht nur angestrebte Bevoelkerungsgruppen daran leiden werden, sondern dass sich das Virus ausbreiten wird.


    Ich glaube dass solche Krankheiten ein Versuch der Natur ist die Ueberbevoelkerung hier auf der Welt einzudaemmen. Dass der Mensch mit seiner "I'm the king of the world"-Einstellung sich selbst zuzuschreiben hat, dass es solche Erkrankungen gibt; z. B. entstand SARS durch die unhygienische Massenhaltung von Huehner, Schweinen und anderen Tieren in Suedchina durch deren Konsum auf den Menschen uebertragen wurde. Huehner werden mit zermahlenen Schweinefleisch gefuettert, Schweine mit Huehner und die ganzen Exkremente dann in die Teiche und Seen gekippt, aus denen man spaeter Fische und Hummer faengt. Es gibt viele Krankheiten, die fuer Tiere nicht gefaehrlich werden koennen aber fuer Menschen (z. B. Influenza, die Influenza Epidemie von 1918 wurde durch Schweine uebertragen und brachte 20 Mio. Menschen den Tod) oder aber auch fuer beide (z. B. Creuzfeldt-Jakob). Es gibt zahlreiche Beispiele dafuer, z. B. wurde die Pest durch Ratten uebertragen, die sich in den damals unhygienischen Zustaenden sehr wohl fuehlten. Oder aber Ebola und das Marburg-Virus, das vermutlich von Affen uebetragen wird (Verzehr von Affenfleisch, Kontakt mit Affen/-fleisch). Oder die Tollwut, die von Tieren auf Menschen uebertragen werden kann. Krebs, Herzerkrankungen, Schlaganfaelle und weitere Leiden enstehen durch den Verzehr von Fleisch, hauptsaechlich hervorgerufen durch die Massentierhaltung und den vermehrten Einsatz von Antibiotika. Solche Krankheiten sind ganz natuerlich und die Natur hat sich schon etwas dabei gedacht als sie sie "erfunden" hat.

    Zitat von "Ga$$i"


    1. Amerika ist hauptort für Genforschung (es könnten also Experimente sein)
    2. Deutschland ist witzig klein, und die deutsche Regierung sperrt einen gleich in die Klapse.
    3. Die EU hat gemeinsame Gesetze gegen solcherlei "Tatsachen" vorzugehen, und die möchten sich viele ersparen.
    4. In Deutschland glaubt keiner an solcherlei sowas die Menschen sind verschlossen, was sie nicht wollen.....
    5. Die Menschen in den genannten Ländern leben mehr mit Einklang der Natur, die deutschen nur mit der Technik.....


    Zu


    1. Das mag sein!


    2. Das stimmt nun ueberhaupt nicht, man kann jemanden nicht einfach so in eine psychiatrische Klinik sperren, diese Zeiten sind vorbei. Du kannst nur eingewiesen werden, wenn du eine erwiesene Gefahr fuer dich oder andere darstellst (also bei Selbstmordversuchen oder bei pathologischer Gefaehrlichkeit gg. anderen). Und England ist auch nicht gerade viel groesser als Deutschland, oder? Aber frueher sind z. B. sehr viele Englaender und Iren in die USA ausgewandert, von einigen Geistern wird berichtet, dass sie diesen Leuten in die USA gefolgt sind (frueher spukten sie in England) - Zufall? Warum sind die Laender mit den anscheinend meisten Geistern und Ufosichtungen, englischsprachige Laender? Einfach nur Zufall oder steckt etwas anderes dahinter?


    3. Was fuer Gesetze sollen das sein? Hast du Quellenangaben?


    4. Das ist auch wiederrum nicht wahr, ich denke in Deutschland gibt es in etwa ebenso viele Glaeubige und Nichtglaeubige wie in den USA, England etc. Hoechstens in aermeren Laendern ist die Zahl der Glaeubigen viel hoeher, da diese nicht immer ueber wissenschaftliche Fakten verfuegen und eher noch an die Sagen und Mythen ihres Stammes ihrer Religion glauben.


    5. Du willst mir doch nicht erzaehlen, dass die Amis und die Briten mehr im Einklang mit der Natur leben als die Deutschen? Besonders die Amis! Also so einen Schwachsinn habe ich seit gestern Abend nicht mehr gehoert ;). Das koenntest du vielleicht von einigen suedamerikanischen Laendern behaupten, aber nicht von den USA und England. :|


    Ausserdem muss man nicht immer hinter jedem Fakt hier eine Verschwoerung sehen, das Ganze hat bei mir immer einen paranoiden Nachgeschmack.


    JD, willkommen im Club; ich ernenne mich hiermit zur Scully des Paraportal-Forums ;). Ich glaube es gibt mysterioese Phaenomene (wenn ich sie selbst sehe ;)), aber ich glaube nicht alles was hier so kursiert.

    Vielleicht sind diese Schmerzen mit den psychosomatischen Schmerzen verwandt. Psychosomatische Schmerzen sind ja Schmerzen ohne Ursache, d. h. ohne medizinische Indikation. Vielleicht sind diese im Traum und im Traum danach Schmerzen ebenfalls psychosomatisch, d. h. du traeumst du wirst angeschossen oder sonstwie verletzt und dein Koerper realisiert nicht, dass es "nur" ein Traum ist sondern sendet Schmerzsignale aus, die auch nach dem Aufwachen eine Zeitlang anhalten, da der Koerper erst realisieren muss, dass man wach ist und dass das Ganze nur ein Traum war. Aehnlich ist es zumindest bei mir, dass ich im Traum und manchmal auch noch ein wenig danach Schmerzen spuere, die ich im realen Leben schon mal hatte (jetzt nicht bezogen auf Kopfschmerzen, Zahnschmerzen etc.), also eine Art Wiedererlebens im Traum. Solche Schmerzen kenne ich auch in abgestumpfterer Form im "wachen" Leben.

    Schaut euch den Film "Mothman Prophecies" an, ein sehr guter Film, der sich um das Thema handelt. In ihm und auch in dem Buch "Haunted Places - The National Directory" wird ueber diesen Vorfall berichtet. Von 1966 - 1967 wurde Point Pleasant, West Virginia, vom "Mothman" heingesucht. Er wird als unscharf zu erkennendes Monster mit durchdringenden roten Augen, grossen fledermausaehnlichen Fluegeln und den Armen und Beinen eines Mannes beschrieben. Tausende Leute sahen die Kreatur, und auch andere aehnlich aussehende Wesen. Der Mothman suchte die Haeuser der Leute heim, waehrend mysterioese Ufos nachts ueber dem Himmel der Stadt gesichtet wurden. Eines der Ufos verfolgte einen Wagen des Roten Kreuzes, der Blutkonserven transportierte ueber mehrere Meilen ueber eine dunkle Landstraße. Autos blieben ohne Grund einfach liegen und elektrische Geraete funktionierten entweder gar nicht oder es gab heftige Kurzschluesse. Alles endete schliesslich darin, dass eine Bruecke (die Silver Bridge) einstuerzte und etliche Menschen in den Fluten des Flusses starben oder verletzt wurden. Insgesamt starben 38 Menschen bei dem Unglueck. Im Film wird es so dargestellt, als wolle der Mothman vor diesem Unglueck warnen und es wird dort gesagt, dass mehrere Mothman Sichtungen immer dann passierten, wenn sich irgendwo ein Unglueck bzw. Tod ereignete. Im Film nennt der Mothman sich Indrid Cold und warnt telefonisch Leute vor ihrem Tod.


    Einige nehmen auch an dass diese Mothmans eine Rasse von Ausserirdischen sind, die alles tun wuerden (auch toeten) um unerkannt zu bleiben. Andere Sichtungen des Mothmans fanden unter anderem auch in Washington, Texas statt, wo die Leute bei Sichtungen von einem ueberwaeltigendem Gefuehl von Terror und Angst ergriffen wurden und in Robstown, Corpus Christi, Texas. Dort wurde ein riesiger schwarzer Vogel ohne Fuesse gesehen der tagelang ueber die kleine Gemeinde flog. Mexikaner kennen diese Kreatur und nennen sie Lachusa. Sie sagen, dass dieses Wesen boesen Leuten erscheint. Je groesser die Boesartigkeit, desto laenger dauern die Erscheinungen.


    Naja, eine große Aehnlichkeit zu einem neuzeitlichen Pferdekopf kann ich nicht feststellen, liegt vielleicht auch an dem grotesken Aufbau dieses Skeletts. Wenn der "Unterkoerper" nicht zu dem "Einhorn" gehoert, warum um Himmels Willen hat man es so aufgebaut/ausgestellt? Das sieht furchtbar aus. Da haette man lieber den Kopf alleine ausstellen sollen. Ich kann nicht ganz glauben, dass ein Museumskurator ein solches Stueck in so einer unprofessionellen Art und Weise ausstellt :oops: ...

    Diese Skelette sind aber keine "herkoemmlichen" Einhoerner ;).


    Ausserdem fehlen da ja jegliche "Arme", fuer mich sieht dieses Skeletttier nur begrenzt bis gar nicht lebensfaehig aus.


    Wenn es dieses Tier wirklich mal gab, war es eine Art Dinosaurier mit Horn (meines Wissens gab es ja mindestens noch eine Dinosaurierart mit Horn, wenn dieses auch nicht so groß war, wie das auf den Bildern).


    Aber so wuerde ich eher sagen dass sich damit jemand einen Scherz erlaubt hat, dieses Skelett sieht ganz nach einem Fake aus. Und verdammt gruselig so ganz ohne richtigen Koerper und ohne "Arme" (Vorderpfoten).


    Ist das der von dir erwaehnte Fund aus Quedlinburg? Hast du mehr Infos dazu?