Beiträge von seeker

    Kein Problem, ich bin Dir nicht böse. Wieso sollte ich auch, wir
    sind doch hier um zu diskutieren.


    O.K. Für Deine Geschichte könnte das durchaus stimmen, klingt
    logisch -> eine sog. Kontra Reaktion.
    Jedoch haben sich meine Eltern nie so benommen, mir fällt auch
    sonst nichts ein was mich dazu getrieben haben könnte.
    Zudem ist es nicht nur das Mittelalter, sondern auch die Antike
    und bei mir war es eher so das ich immer auf meine Eltern
    zuging und sie fragte was und wie es damals war, ob sie Bücher
    haben oder oder oder. Und wenn ich die dann las kam es des
    öfteren vor das ich dasas und dachte: "Nein, so war das nicht".
    Ich bin wohl auch kein Träumer der sentimental an Heldengeschichten
    usw. denkt, sondern ich war immer der der sagte es müssen
    Grausame Zeiten und Sitten gewesen sein. Heute z.b. bekommst
    Du im Krieg eine Kugel ab von einem Schützen den Du garnicht
    gesehen hast und bist evtl. sofort tot. Damals waren abgetrennte
    Gliedmasen nach einer Schlacht völlig normal und total entstellte
    Verwundete welche vor Schmerzen fast besinnungslos schreiend
    umherliegen.
    Ich denke auch nicht dass man jede Fähigkeit die man besitzt auf
    blose "Begabung" zurückführen kann.
    Vielleicht ist es ja auch keine Wiedergeburt, sondern Intuition.
    Jedoch wäre ich dann wirklich so wie meine Mutter sagt ein paar
    Jahrhunderte zu spät geboren.

    O.K. wäre ebenfalls ein Erklärung, aber wie ist es mit
    Ländern (Landschaften) wo man nachweisbar noch nicht war
    oder noch besser man liest oder hört etwas von
    geschichtswissenschaftlicher Seite und sagt zu sich selbst:
    "So ein Schwachsinn" das war doch ganz anderst.
    Oder man hat das Gefühl das es anderst war.
    Ebenfalls wenn man sich zu einer bestimmten Zeitepoche
    (Kultur) einfach hingezogen fühlt.
    Oder einem gar gesagt wird:
    "Junge, du passt nicht in diese Zeit du bist ein paar hundert
    Jahre zu spät geboren....... "


    Vorallem dann bedenklich wenn es in sehr jungen Jahren mit
    häufigen träumen über diese Zeitepochen angefangen hat und
    man sich schlieslich aufgrund dieser Träume später erst mit
    der Geschichte befasst hat. So wie bei mir.
    Und eines weis ich gewiss, mir hat meine Mutter am
    Babybett keine Geschichten über die Antike und das Mittelater
    vorgelesen.

    Zitat


    vieleicht reimt sich das gehirn solche sachen zusammen um die Umgebung zu analysieren.


    Dies wäre natürlich eine Erklärung, aber meist sind es Kleinigkeiten
    welche auffallen. Wie z.B.: das die Leute von Porzellantellern essen
    dabei waren damals Holzteller standart. Oder die Form eines Gebrauchs-
    gegentandes. Man weis es einfach und prüft es dann nach und es
    stellt sich als richtig dar.


    Eben wie Ga$$i sagt, ein Gefühl und die Sicherheit aber man
    weis nicht woher.

    Ich glaube daran (Reinkarnation).
    Hattet Ihr noch nie das Gefühl zb. einen Film anzusehen welcher
    in einer vergangenen Zeitepoche spielt und plötzlich seit ihr Euch
    sicher: "Solche Kleidung hatten die damals nicht" ?
    Ich meine das ihr Euch an Kleinigkeiten/Alltäglichem stört und nicht
    wisst warum ?


    Anderes Beispiel:
    Ihr lest ein Buch über eine gewisse Zeit und plötzlich habt Ihr das Gefühl:
    "Das ist schwachsinn ! So war das nicht." Und wisst aber nicht warum
    oder woher Ihr das Gefühl habt.


    Noch ein Beispiel:
    Ihr seit im Ausland (oder irgendwo halt z.b. auch Ruine/alte Gebäude)
    und habt plötzlich so ein Gefühl des kennens/wohlfühlens oder aber
    auch der Abneigung/Haß oder Angst ?

    Ob es gerade so wie von Dir beschrieben war oder sich etwas
    anderst und unter anderen Umständen abspielte mal dahingestellt,
    ist dies auch so ziemlich die einleuchtendste Theorie in meinen
    Augen.


    Es gibt in alten Kulturen zu viele Hinweise auf Besucher
    (egal ob Zeitreisende oder "Aliens") um diese alle einfach
    zu ignorieren. Faszinierend für mich vorallem das diese
    Sagen mehr oder weniger in getrennten Weltteilen mit anderen
    Metaphern und Bildern entstanden, doch im Kern fast identisch sind.


    Ein sehr interessantes Gebiet, nur leider auch sehr groß und
    von vielen Theorien geprägt.

    Geheimbünde (zähle ich auch Organisationen dazu welche nicht
    alles öffentlich machen) stehen immer in einem Zusammenhang
    mit Verschwörungen, sei es nur dass man es ihnen Nachsagt weil
    sie ja nicht alles öffentlich machen :wink:


    Ich kann mir schon vorstellen das Scientology auf die eine oder
    andere Art gefährlich werden kann. Seelischer Terror kann sehr
    gefährlich sein. Man hört auch öfters von sogenannten "Aussteigern"
    welche danach bedroht und terrosiert werden.


    Jedoch denke ich sollte man mehr auf die wirklich mächtigen in
    so einer Organisation achten, welche im Allgemeinen nicht
    erkenntlich sind :wink:

    Nein, mit Sicherheit nicht. Warum sollten sie auch ?
    Eine so "positive" Werbung bekommen die sonst nicht.
    Ausserdem ist es auch gut möglich, dass diese diversen
    Logen gegründet wurden um evtl. neue Mitglieder zu
    finden und um positiv in der Öffentlichkeit zu erscheinen.
    Dennoch streite ich ab dass diese die wahren Organisationen
    sind.


    Ebenfalls kann jeder diese Namen benutzen. Wir
    könnten jetzt hier auch einen Illuminaten - Orden gründen.
    Die Namen sind nirgends geschützt.

    Dies ist eine sehr gefährliche Organisation, da sie zu mächtig
    wurde. Allerdings hat sie den Fehler dass sie in der Öffentlichkeit
    steht und dies wird irgendwann ihr Untergang sein.

    Ich will es einmal so formulieren:
    - Gefährlich ist was man nicht abschätzen (ausrechnen) kann !
    (siehe meine Theorie in einem Post bezüglich welche Organisation
    wirklich die entscheidende ist.)


    - Angriff ist die beste Verteidigung !
    ( Wenn wir nicht wollen das man unser tuen und wirken erkennt und
    es als schlecht erkennt, geben wir in aller Öffentlichkeit andere heere
    Ziele unserer Arbeit an und können somit den möglichen Angriffen
    zuvorkommen und diese als infame Verleumdungen abtun ).


    Deshalb denke ich diese Freimaurer und Illuminaten die wir im
    I-Net finden ebenso alle andere sind nicht die die wir suchen, oder
    sie sind so dreist und leben nach dem Motto lass uns in der Öffentlichkeit
    "geheim" sein. Denn nirgends ist man so Anonym wie in der Masse,
    so könnte man sogar Spenden und Kontakte ganz offiziell knüpfen und
    pflegen ohne wirklich etwas zu befürchten zu müssen.
    Hätte Weishaupt damals diese Regeln befolgt, wäre seine Organisation
    (Gruppe) niemals verboten worden. Warum auch, er hätte sich nur
    irgendetwas moralisch einwandfreies als Ziel auf die Fahne schreiben
    müssen und niemand hätte es gewagt sie auch nur zu beheligen.
    Versteht ihr was ich meine ?

    Zitat von "Ga$$i"

    Ich weiss nur eins unzwar das die Tempelritter unmittelbar mit den Tempelrittern in Verbindung und wahrscheinlich auch so enstanden sind....


    Ich denke ebenfalls das dieser orden noch heute existiert aber nicht im sinne von früher aber vielleicht wissen einige mitglieder wirklich wo der Gral ist ....


    Wie meinst Du das mit den Tempelrittern und Tempelritter ?


    Für mich hat keiner der heutigen im I-Net zu findenden "TemplerOrden"
    einen Anspruch darauf als echter TemplerOrden anerkannt zu werden.


    Ich könnte mir schon vorstellen das der Orden auf die eine oder andere
    Art noch bestehen könnte. Allerdings hätten sie sich schon zeitlich
    anpassen müssen.
    Interessant ist in diesem Zusammenhang auch die Theorie über die
    Merowinger Dynastie und ihr wiedererblühen durch die erneute Krönung
    eines Königs aus diesem Hause in der Zukunft.

    Ich denke einmal es gibt "Gut" und "Böse".
    Es ist für mich einfach den ich denke an dass Prinzip das
    nichts alleine existieren kann. Alles hat einen sogenannten
    Gegenpool. Ferner könnte es auch sein dass der Mensch
    das Gute vergisst weil er einfach zu viele Unterschiede und
    Regelungen in den einzelnen Religionen macht.


    Abgestimmt habe ich nicht. Denn ich bin mir für mich noch nicht
    sicher ob das "Gute" für mich Gott ist oder etwas anderes, wie
    etwa das Gefühl in uns, dass viele Menschen auch Gewissen nennen.

    Hier bin ich anderer Meinung (obwohl ich kein Anhänger der Theorien
    von "Helsing" bin).
    Er war früher in der Punk-Szene und seine Theorien sind unter
    den als Rechts einzuordnenden Gruppierungen nicht sehr beliebt.
    Im Gegenteil, dort wird davon ausgegangen dass seine Theorien
    die deutschen vom Handeln abhalten würden und zum untätigen
    warten auf die z.b.: Reichsdeutschen Flugscheiben usw. verleiten.


    Ich halte es bei diesem Author wie bei jedem anderen, es sind
    stellenweise interessante Theorien jedoch entbehren manche
    auch jeglicher Grundlage.


    Dennoch möchte ich gerne mal wissen welche Passagen in seinem
    ersten Buch "Völkerverhetzend" oder "rassistisch" sind ? Ich habe
    keine gefunden. Es sei denn es ist schon soweit dass wenn ich
    zu einem Freund X sage: "Unser Freund Y aus Rom hat nen Vogel!"
    Und ich dann hingestellt werde als ob ich behauptete: alle Römer seien bekloppt. ?


    In diesem Sinne sei auch auf andere Authoren aus Frankreich usw.
    verwiesen welche sehr interessante Bücher verfassten.

    Hallo Heiko,


    also ich möchte es einmal so ausdrücken:
    Eine Dreiecks Form findet man sehr oft, wahrscheinlich aber auch
    weil sie eine Geometrisch perfekte Konstruktion ist und desswegen
    eine gewisse Art von Harmonie austrahlt. Und nach Harmonie sucht
    der Mensch immer, ob bewusst oder unbewusst.
    Jedoch gebe ich Dir absolut Recht, man sieht die Zeichen gewisser
    Geheimorganisationen recht oft wenn man sie kennt und darauf
    achtet. Nun ist nur noch die Frage:
    "Sind dies wirklich die Zeichen eines Bundes oder wurden sie nur
    nachträglich dazu gemacht ?"


    Aber generell geht es mir eigentlich wie Dir.

    Mich würde interessieren was Ihr darüber wisst und ob Ihr
    denkt dass es diese "Organisation" heute noch geben könnte.
    (Ich meine nicht diese heutigen im I-Net zu findenden Pseudo-Orden)

    Sorry, aber das ist die "phantastischste" Geschichte die ich jeh hörte.
    Nein.
    Die Templer und die Johanniter konnten sich eigentlich nicht sonderlich
    leiden. Das einzige was die beiden wohl von einem offenen Kampf
    abhielt war die Kirche/Religion. Damals hätten die Johanniter wohl
    auch schlechte Karten gehabt. Dennoch gibt es Berichte von
    Scharmützeln, einmal sollen sogar innerhalb Jerusalems die beiden
    Orden aufeinander losgegangen sein. Da sollen sich in den Straßen
    ca. 30 - 40 Ordensritter gegenseitig bekämpft haben.
    Die beiden Orden buhlten jeweils um die Gunst der Reichen und Mächtigen
    und nicht zuletzt um die des Königs von Jerusalem und somit der
    Kreuzfahrerstaaten.
    Die Templer hielten wohl nicht sehr mit ihrer Meinung zurück die auch
    dass Zitat von Molay wiederspiegelt dass die Johanniter die Kranken
    und verletzten pflegen sollen und den Kampf den Kriegern überlassen
    sollen (sprich den Templern).
    Aber das wohl faszinierendste an den Templern wahren wohl die
    Erfindungen (oder Entdeckungen) und der sehr rasche Aufstieg und
    nicht zuletzt die Macht die sie repräsentierten, kein Königreich hätte
    sich damals mit ihnen anlegen können. Sie waren wohl die unumstrittene
    KriegerElite der damaligen Zeit. Schlieslich waren sie die
    "Miliz Christi" und verbrachten neben dem Beten den Rest vom Tag
    mit Kampfübungen.
    Dass sie evtl. zu sehr anderen (religiösen)Einflüssen ausgesetzt waren,
    bleibt wohl wenn man die enorme Zeit die sie im Morgenland verbrachten
    nicht aus. Eine sehr interessante Theorie besagt, dass sie eine Art
    "eigene/wahre" Christenlehre hervorbrachten, in dem sie glaubten zu
    erkennen das es nicht darum geht wie man Gott nennt (verschiedene
    Religionen, verschiedene Namen) sondern darum dass es Gott gibt.

    Wie gesagt, wir denken nicht dass die Illuminaten die eigentliche
    Gruppe sein müssen ! Geschweige denn dieser Weishaupt.
    Es könnte vielmehr der Versuch gewesen sein den Namen rein zu
    waschen durch die Vertretung heerer Ziele.
    Oder der Name war von Weishaupt saudumm gewählt.
    Oder mit Absicht, sogenannte Trittbrettfahrer.


    Zum Thema Unterlagen, diese kann es durchaus geben.
    Vielleicht sind diese ja schon im Umlauf, werden aber erfolgreich
    als Hirngespinnste paranoider Verschwörungstheoretiker verleumdet.


    Oder was aber sehr viel plausibler klingt, die Unterlagen und
    Kommunikation ist mittlerweile auf Ebenen die der Normalbürger
    nicht einsehen kann. Da stünden z. B.: die Geheimdienste und
    Regierungsebenen zur Auswahl, ebenso aber Großindustrie.

    Ich sehe Ihr habt Euch noch nicht wirklich mit dem Templer Orden
    auseinandergesetzt.
    Die Templer hatten nie etwas mit Arthus und der Tafelrunde zu tun
    (Sofern es diese je gab).
    Sie wurden offiziell gegründet um die Pilgerwege im heiligen Land
    zu beschützen. Wer jedoch eins und eins zusammenzählen kann,
    wird von selbst darauf kommen das die paar Gründer diese Aufgabe
    nicht umsetzen konnten. Und sie legten in den ersten Jahren auch nicht
    wirklich Wert auf neue Mitglieder !


    Zum Thema Gewalt: (Welche man natürlich immer im zusammenhang
    mit der damaligen Zeit sehen muss)
    Fällt mir ein Zitat von Jaques de Molay ein:
    "denn der Orden der Johanniter ist auf Grund der Armen - und
    Krankenpflege errichtet und nur darüber hinaus üben sie Waffendienst
    und Werke der Mildtätigkeit. Die Templer dagegen sind ursprünglich
    für den Kriegsdienst gegründet !"


    Und wenn man in diesem Zusammenhang einmal die "Johanniter"
    begutachtet. Es gab einmal den Fall das die Moslems Frieden schliesen
    wollten mit den Kreufahrerstaaten. Die Templer befürworteten dies
    aus militärisch taktischer Sicht und wurden prompt von den Johannitern
    als "Feiglinge und Verräter" verschrieen. Die Johanniter hatten die
    besseren Fürsprecher und der Frieden wurde abgelehnt, worauf hin
    eine vernichtende Niederlage erfolgt in der "pflichtbewusst" natürlich
    das Templerkontingent in den ersten Reihen kämpfte und getreu Ihrem
    Motto: "Bis in den Tode" kämpften. Damals sollen ca. 300 Templer
    inclusive des "Marshalls" (zu vergleichen mit dem Schwertführer eines
    Königs) gefallen sein.