Beiträge von Irrwisch

    PS4:
    - Armored Warfare (sowas wie WoT)
    - Star Trek: Bridge Crew (ein tolles Game, wenn man nette Leute im Team hat)
    - Werewolf Within (ein Laberspiel)
    - Sniper Elite 4 (Hammergeil)
    - This War of Mine (tolles Game, was ich sogar noch meinem Bruder geschenkt habe)


    PC:
    - Shogun 2 (läuft auf meinem neuen Rechner endlich wieder)
    - CiV VI (geht so)


    Hab einige Spiele, die ich kaum angespielt habe, wie z.B. Resident Evil, Wolfenstein, The Evil Within, Deadpool oder Beyond: Two Souls.

    @pixie18
    Da Du Texte vergleichen willst, dann öffne zwei verschiedene Programme. Z.B. das Libre und Word oder das WordPad. Trotzdem ist auch hier wieder wichtig, dass die Texte unterschiedliche Titel haben. Da kann eine 2 am Titelende ausreichen. Ich schreibe auch sehr viel und ändere immer den Titel mit einer Zahl. Wenn aber der geöffnete Titel nochmal geöffnet werden soll, ohne dass der Titel geändert wurde, dann funktioniert es nicht, egal mit welchen Programmen.
    Als Alternative wäre es möglich, Du kopierst den Text auf einen Stick, änderst dort den Namen und machst dann ein neues ("Neu") Fenster auf um den anderen Titel dort hinein zu kopieren. Welches Libre hast Du? Mit 5.2 funktioniert es einwandfrei.


    P.S.: Ich ersetze trotzdem Libre und OpenOffice immer mit Word.

    Öffne in Libre Office erstmal den ersten Text. Danach klickst Du auf Neu, dann öffnet sich ein zweites Fenster. Danach kannst Du im zweiten Fenster auf Öffnen klicken und den anderen Text holen. Wichtig: Die Texte müssen unterschiedliche Namen haben, ansonsten springt das Programm auf das andere Fenster zurück. (getestet mit LibreOffice 5.2 )

    Ich fang mal damit an:

    Basierend auf welchem belegten Wissen?
    Wenn EMF nichts bringt, muss dies ja auf gesicherten Erkenntnissen basieren.
    Und es reicht nicht, als Begründung "weil es keine Geister gibt":
    "Da ich aber nicht an Geistergeschichten glaube". JEDER seriöse Wissenschaftler würde hier die Augen rollen. Denn auch wenn die selbst "nicht an Geistergeschichten glauben" würden, würden die nie behaupten EMF brächte nichts. Denn das müssten sie begründen, und das könnten sie nicht.

    Jedes elektronische Gerät besitzt ein elektromagnetisches Feld . Auch meine Armbanduhr. Ergo: es bringt nichts. Und vor allem dann nicht, wenn die Ghostbusters jeder mit seinem Handy, einer Kamera, einem Aufnahmegerät, einem Richtmikrofon oder was sonst noch die Hobbyjäger so dabei haben, in der Gegend rum springt. Da braucht man kein Fachmann sein, um zu wissen, dass sich die Felder ändern, ohne einen Geist im "Gefechtsfeld" zu haben. Und es spielt dabei auch keine Rolle ob man an Geister glaubt, oder nicht. Also warum nicht einfach diesen Blödsinn zu Hause lassen, und lieber das Mitnehmen, was RENOMMIERTE Para-Forscher wie z.B. Joe Nickell mitnehmen - eine Kamera, eine Taschenlampe und einen Notizblock. Dr. Holm Hümmler, Physiker und Mitglied der GWUP ist auch der Meinung, dass "je mehr an Messgeräten man mitbringt, umso wahrscheinlicher ist es, dass irgendein Gerät irgendetwas aufzeichnet".


    Also hier erstmal als Lektürentipp:
    - Zeitschrift für Anomalistik, Band 5 (2005), "Laienforschung und Wissenschaftsanspruch" (vermutlich schwer bis gar nicht mehr zu bekommen)
    - An den Grenzen der Erkenntnis, Schattauer Verlag (mit knapp 80 € nicht ganz billig)




    Wenn es zwar sichtbar, aber nicht filmbar wäre, müsste ein Geist ja direkt so komplex Einfluss auf das Gehirn nehmen, dass man glaubt einen Geist zu sehen.
    Und nicht nur als "Bildüberlagerung", sondern auch noch spezifisch im Raum.

    Eine Halluzination ist für den Betroffenen sichtbar. Und wenn diese betroffene Person die volle Ladung abbekommt, dann ist es nicht nur sichtbar, sondern auch hörbar, spürbar, riechbar und schmeckbar. Trotzdem bleibt es nicht Messbar. Natürlich könnte hier jetzt der Einwand kommen, dass man doch ein EEG machen könnte. Ja und was dann damit? Sehen, dass der Patient noch nicht Hirntod ist?
    Aber wir brauchen ja nicht alles auf unser Geistes Kind schieben, da es auch die Theorie gibt, dass Geistererscheinungen durch Schwingungen auftreten können. Z.B. wird hierzu ganz gern dem Quarzgehalt im Gestein alter Burgen die vermeintliche Schuld aufgrund deren Schwingungen gegeben, wenn mal wieder die weiße Frau ihren Auftritt hat. So könnte eine Erscheinung (aber halt auch kein Geist) durchaus auch von mehreren Personen wahr genommen werden. Allerdings wäre ein Foto hier wieder Fehlanzeige. Das menschliche Auge ist träge, nicht aber der Verschluss der Kamera.


    Zu denen die schrieben, sie hätten noch kein einziges echtes Foto oder Video gesehen:
    Das müsste man dann aber auch beweisen. Solange man nicht Schnüre etc. sieht, oder klar vom Ersteller die Aussage hat dass es falsch ist, ist die Behauptung alles was man sah wäre gefälscht gewesen auch nach wissenschaftlichen Grundsätzen unzulässig.

    Jein. Hier als Beispiel die Cottingley Fairies von 1917. Sie wurden viele Jahre als Echt betrachtet. Erst 1983 gestand Elsie, dass es Fakes waren. Es war zwar nicht so, dass es nicht anno dazumal massig Skeptiker gab, aber die Zahl der Gutgläubigen war nun mal höher, was mitunter auch daran lag, dass zu dieser Zeit der Okkultismus noch Hochkonjunktur hatte. Zudem waren die technischen Mittel zur Entlarvung von Fakes damals noch nicht gegeben, aber andersherum konnte man mit den Fotoplatten in einer Dunkelkammer tolle Dinge zaubern.
    Was das Geschrei nach Fakes angeht, da ist es eher eine Definitionssache. Ein Foto ist ein Foto. Zu einem Fake wird es erst, wenn bewusst durch Bearbeitung oder gestellten Szenen eine bestimmte Wirkung erzielt werden soll. "Orbs" halte ich dementsprechend nicht für Fakes, sondern schlicht für Unfähigkeit, die Linse sauber zu halten, Staub, Regentropfen oder Nebel zu blitzen, Lensflares zu ignorieren, usw . Ebenfalls für Nichtfakes halte ich Entwicklungsfehler, Materialfehler, Belichtungsfehler, etc. . Und bei vielen weiteren Fotos reicht die Begleitgeschichte mit ff um auf Fake zu schließen. Desweiteren ist die Behauptung, es handele sich um ein Fake, durchaus legitim und hat nichts mit wissenschaftlich unzulässigen Grundsätzen zu tun, wenn das Originalmaterial nicht bei gebracht wird. Immerhin habe ich ein rosa Einhorn im Keller, aber ich zeige es Dir nicht!


    Die Wissenschaftler hatten wohl immer mehr als den üblichen Willen es zu widerlegen.
    Basierend auf einer Angst dass es ihrer Karriere schaden kann/könnte/würde, wenn SIe tatsächlich veröffentlichen "da spukt es".

    Nein. Es fehlt schlicht die fundierte wissenschaftliche Belegbarkeit. Wenn etwas da sein MUSS, dann MUSS es auch wiederholbar sein. Bestes Beispiel sind immer die Poltergeistphänomene. Der Schuh ist vorhin geflogen (Fall Plach), also halten wir jetzt die Kamera drauf. So, und jetzt beweise Du mir mal, dass der Schuh vorhin tatsächlich geflogen ist.
    Die Sache mit der Karriere ist etwas anderes und auch etwas komplizierter. Ein falsches Wort, und die gesamte Karriere sowie das Lebenswerk ist zerstört. Und dieses Problem hatte Hans Bender, der Geister-, Spuk- und Anomalistikforscher schlechthin, wegen dem Fall "Chopper". Sein Satz war lediglich in einer Gaststätte am Tisch unter den Kollegen "Es KÖNNTE sich um echten Spuk handeln.", was der Nebentisch, besetzt von einer Reporterhorde, mitgehört hatte und im nächsten Zeitungsartikel den Konjunktiv von Bender einfach weg ließ.

    Irrwisch


    Dein Rechenbeispiel ist irreführend. So ein Protein bildet sich nicht spontan aus dem Nichts, sondern ihm gingen wahrscheinlichere, einfachere Formen voraus, die dann die Entwicklung komplexerer Strukturen ermöglichten. Das wir genauso aussehen, wie wir aussehen ist eine ganz schlichte Konsequenz dieser Entwicklung. Auch wenn sich die Aminosäuresequenz in einem Protein von einem anderen unterscheidet, haben sie mitunter eine vergleichbare räumliche Struktur und Funktion.

    Es ist leider nicht mein Rechenbeispiel. Dazu
    kommt noch, dass ein Protein erst mit 100 Kettengliedern als Protein bezeichnet
    wird. Titin, das mit ca. 3600 kDa
    größte bekannte menschliche Protein, besteht aus über 30.000 Aminosäuren und
    beinhaltet 320 Proteindomänen.“
    (Quelle ) Dass
    das ganze Spielchen natürlich auch aus Versuch und Irrtum
    besteht,
    das versteht sich von selbst (OT: Als Solospiel bei Langeweile: Troy.
    Aber
    nicht in die Lösungen linsen. Nach einer Stunde des „Trial and Error“ wird man
    fast verrückt. ;) ).

    Natürlich gingen einfachere Formen voraus, was eben die
    Aminosäuren wären. Trotz alledem besteht der Mensch und alle anderen Lebewesen
    halt aus dem Urschleim, Ursuppe, oder wie man es sonst nennen mag. Wir können zwar
    behaupten, dass wir vom Affen abstammen, aber letztendlich haben wir denselben
    Dreck geschluckt (das war jetzt fast ein Filmzitat aus „Heartbreak Ridge“ :) ),
    wie Blutegel.
    Nun ja, ob es nun reiner Zufall war, wird zumindest auch
    bestritten oder wie Fred Hoyle in etwa
    argumentierte, „dass es so wäre, wie wenn ein Wirbelsturm über einen
    Schrottplatz fegen würde, und anschließend stünde dort ein vollständig
    montierter Jumbojet“.



    Aber die Zufallsspielerei können wir ja noch ein klein
    wenig ausweiten: In den siebziger Jahren wurde die Entstehung von Leben auf der
    Erde auf ca. 2,5 Milliarden Jahre datiert. Heutzutage sind wir schon einen
    Schritt weiter und sagen 3,85 Milliarden Jahre, wobei die Erdoberfläche erst
    vor 3,9 Milliarden Jahren fest wurde. Das Blöde an der ganzen Sache ist, dass
    1969 ein Meteorit in Australien
    runter
    ging, dessen Alter auf 4,5 Milliarden Jahre datiert wurde. Und er brachte uns
    ein paar Kleinigkeiten mit: Er war übersät mit Aminosäuremolekülen. Tja, somit
    war irgendwie auch das Miller-Experimentobsolet.


    Ich kenne zwar die Bücher „Gott würfelt nicht“, ,,Würfelt
    Gott?“ und „Gott würfelt doch!“ nicht,
    aber ich denke, diese Bücher könnten interessant sein.




    Aber ein Buch, das ich getrost empfehlen kann, ist „Eine
    kurze Geschichte von fast allem“ von Bill Bryson, ISBN 978-3-442-46071-7. Ein
    sehr gut geschriebenes Buch, das Wissen vermittelt, ohne trocken rüber zu
    kommen. Nach der Lektüre dieses Buches wissen wir viel; nämlich die Tatsache,
    dass wir nichts wissen. Da bleibt uns ja letztendlich nichts anderes übrig, als
    an Gott zu glauben. ;)



    Aber irgendwie sind wir vom Thema "Christentum" ein ganz, ganz klitzekleines Quentchen abgekommen. ;)





    P.S.: Sorry, für die Zeilenumbrüche, aber ich hab es in Word vorgeschrieben.



    Selbst wenn es Gott geben sollte, müssen weder die Religionen, noch deren Schriftstücke auf ihn zutreffen. Wäre ja auch paradox, wenn alle Religionen recht haben.

    Naja, wenn man die großen Religionen jetzt mal über einen Kamm schert, dann glauben alle eigentlich an den einen und gleichen Gott. Jesus war jüdischer Rabbiner und das Christentum entstand quasi posthum. Mohammed war Heide, wuchs aber in einem multikulturellen religiösen Zentrum auf - Mekka. Er heiratete eine reiche Witwe Namens Khadija (viel später kam Sauda und dann erst Aischa) und wurde so ein erfolgreicher Händler. Er lernte somit einige Juden und Christen kennen und auch andere Religionen. Und mit 40 hatte er die Visionen vom Erzengel Gabriel. Und damit sind wir wieder bei einer Gemeinsamkeit: in allen drei Religionen war Gabriel ein Götterbote. Und ja, es wäre wirklich paradox, wenn diese Religionen verschiedene Götter hätten und alle sind so einfallslos und taufen ihren einflussreichsten Engel alle Gabriel. ;)
    Aber egal. Ich würde jedenfalls die Bücher Thora, Bibel oder Koran nicht einfach als Märchenbücher bezeichnen.
    Die Thora ist ein Geschichtenbuch: Genesis, Exodus, Leviticus, Numeri und Deuteronomium. Vielleicht sollte man es eher mit einem Generationenroman vergleichen, wie z.B. die Sturmzeit-Trilogie.
    Die Bibel ist ein Anekdotenbuch. Also kleine Geschichten, die das Leben schreibt.
    Und der Koran ist ein Regelbuch. Allerdings muss man auch hier zwischen den medinischen und den mekkanischen Suren ein wenig unterscheiden lernen, wann eher die medinische Regel oder die mekkanische Regel in Kraft tritt. Grob kann man zwar sagen, dass das Abrogationsprinzip eintritt (medinisch weil jünger ersetzt mekkanisch weil älter), aber da sollte man vorsichtig bei der Auslegung sein und besser den Imam fragen. In Sure 2:106 hat Mohi auch einen Vers eingefügt, der quasi die Abrogation legitimiert. Somit hat sich dieser Schlingel also noch ein Hintertürchen gebastelt, falls er mal Schei*e gelabert hat, und es aus der Welt schaffen wollte. ;)


    Zu "was war vor alledem": Ich glaube zwar nicht an Gott, aber alles Leben jedweder Art ist ein verdammt riesengroßer Zufall. Wenn man sich vorstellt, dass ein Protein eine Kettenlänge von 100 Aminosäuren hat und aus 20 verschiedenen Aminosäuren besteht, dann ergibt sich eine Wahrscheinlichkeit von 20^100 Möglichkeiten um ein funktionierendes Protein zu bekommen. Bevor ich also 20 und einhundert Nullen auf ein Blatt Papier schreibe und mir dann überlege, wie sich diese enorme Zahl in Worten ausgedrückt nennen mag, stelle ich mir lieber vor, dass ich und alles um mich herum nichts weiter ist als ein Gedanke eines Geschöpfes während eines Tagtraumes und ich und mein Universum also nur ein kurzer Elektronensprung zwischen zwei Synapsen ist. Und wo dieses Geschöpf hergekommen ist, ist mir während meinem kurzen Synapsensprung recht egal.
    Da haben es die Kreationisten halt einfacher: Die Erde ist 6000 Jahre alt. Und Gott ward immerdar. Punkt.

    Ich finde den neuen Film aber trotzdem schlechter als BWP.

    Ja, das verstehe ich ja. Immerhin wird der Film quasi mit einem zusätzlichen "Phänomen" bereichert. So gesehen hat der Film im eigentlichen kaum noch etwas mit BWP zu tun. Grob gesagt gesagt: Wäre es Found Footage gewesen, die auf dem Film erkannte nicht die Schwester und der Wald hätte nichts mit Burkittsville zu tun gehabt, dann hätte man ihn Quasi auch tatsächlich unter dem promoteten Filmtitel "The Woods" laufen lassen können. Und hätte man ihn unter "The Woods" laufen lassen, dann wäre eigentlich eine Fortsetzung davon eher unlogisch (wenn denn eine käme).


    Du findest nichts zu dem Twist weil der Twist keine Bedeutung hat.

    Naja, wie oben schon erwähnt, hätte man ihn als Standalone auch laufen lassen können.


    Das is kein SAW-mässiger Twist wo der alte Sack am Ende zur coolen Musik aufsteht und man mit offenstehendem Mund "WTF" denkt.

    Aber es ist auch kein Twist wie "Das war ja klar.". Wenn man die Anfangssequenz erkennt müsste man eher sagen "Das ist jetzt aber nicht BWP, sondern ZidZ.", da stimme ich zu.


    Aber das macht nen schlechten Film halt nicht besser.

    Also als schlecht würde ich diesen Film bei weitem nicht bezeichnen. Auch wenn ich in weiter Flur alleine stehe fand ich "Silent Hill" einen schlechten Film.


    Ich finds trauriger dass der Film einiges über den Zustand des Horrorgenres aussagt. Denn auch wenn der Film nicht wirklich gut ist, ist er immerhin noch besser als der andere Horrormist den man zur Zeit vorgesetzt bekommt.

    LOL, so gesehen ist er ja sogar wieder nahezu eine Perle: Im gesamten Film kommen keine Mutanten oder Zombies vor. :clap: ;)

    Wann auf die Suche ist einfach zu beantworten, ohne Zeitangabe (also Drehbuchzeit) spielen Filme immer in der Gegenwart, also zu der Zeit wo sie gedreht wurden oder veröffentlicht wurden, also "Gegenwart" das bringt den Zuschauer stärker in die Illusion.


    Wann der Verlorene verloren ging halte ich jetzt für unwichtig, in ferner Vergangenheit oder länger als 2/3 Jahre wird sich schon keiner der Akteure die Mühe der Suche gemacht haben.

    Das ist in diesem Fall leider so nicht richtig. Bei BWP stimmt es schon. Aber bei BW nicht. Du kennst doch sicher Donnie Darko. Was ist mit dem Flugzeug passiert?? Und ein ähnlicher Twist befindet sich auch hier im Film, wobei es eigentlich sogar zwei sind.
    Wenn man BW allerdings 08/15 ansieht, dann übersieht man eine Schlussszene. Dann geht man natürlich raus und sagt sich, dass dieser nicht so gut wie der Erste ist (wobei dieser hier brutaler ist und man sogar ein "Wesen" sieht).


    Ich kann leider nicht näher auf diese Sache eingehen, weil es dann ein ultra-mega Spoiler wäre. Aber wenn man beim ersten mal halbwegs ordentlich hin schaut, dann wird man wohl das Gefühl nicht los, den Film mit Zwischenstopps nochmal anschauen zu müssen. Bei Wiki findet man übrigens auch keinen Wink zum Twist.


    Da fällt mir doch grad ein, dass man nicht weiß, wo das Filmmaterial aus BWP gefunden wurde, wobei in BWP2 ihr eigenes Filmmaterial in einem Baum gefunden wurde. Wenn ich mich nicht täusche, ist dieser besagte Baum quasi "über Nacht" gewachsen. In BW kommt ebenfalls ein Baum vor, in dem diese Studenten das Filmmaterial gefunden hatten. Und auch zum Schluss trifft man wieder auf diesen ominösen Baum. Das könnte eine Frage klären, die sich ich und mein Kumpel gestellt hatten.


    Bei Found Footage habe ich immer ein ungutes Gefühl, bei den gehypten Filmen handelt es sich meist um nervige Wackelkamera, überwiegend eher langweilig als gruselig, mit zu erwartenen Jumpscares.

    Ja, bei BW kommen einige Jumpscares vor. In welchem Gruselfilm nicht?


    Da ich von den Vorgängern (BW meine ich jetzt) negativ vorbelastet bin, werde ich mir diesen Teil wohl nicht antuen, es seie denn er ist nicht mit den vorherigen BW-Filmen vergleichbar

    BW ist genauso wie BWP reine Wackelkamera. Also nicht mal so wie BWP2 (den ich übrigens auch sehr gut fand).

    Obwohl Sinnester galt auch als FF, war aber ein wahrhaft gruseliger Film, was daran lag das Sinnester auch kein FF-Horror war sondern ein klassischer Horrorfilm, der etwas "FF-Anstrich" hatte,

    Naja, genau genommen hat halt der Schauspieler das Footage in seinem Haus gefunden. Also Found Footage im Film bzw Film im Film. Irgendwie fällt mir da der Film "Im Augenblick der Angst" von 1987 ein. Ist zwar kein FF, aber der Schluss ist cool. ;)

    Blair Witch


    Zum einen, für alle, die meinen, dass es sich nur um ein Remake handelt: Es ist eine Fortsetzung von BWP.


    Erinnern wir uns:
    In Teil 1 wurde das Videomaterial 1995 gefunden. Und Ende. Mehr war da nicht.
    [Teil 2 können wir ignorieren. Zumindest zum allergrößten Teil bis ganz.]


    Bei diesem 3.Teil wird Filmmaterial 2014 gefunden. James Donahue, der Bruder der 1994 verschwundenen Heather, entdeckt davon einen Ausschnitt im Internet und kann in einem Spiegel seine Schwester wiedererkennen. Mit ein paar Freunden und den beiden Studenten, die das Filmmaterial gefunden und online gestellt hatten, gehen sie auf die Suche nach der möglicherweise noch lebenden Heather. Ihr Equipment natürlich Video-Zeugs und so. Was man halt für späteres Found-Footage so braucht.
    Ok, soweit so gut, und dann halt das übliche. Geräusche im Wald, Zeichen und Symbole und Tritratrullala. Und nach dem Pipapo wieder ein ähnliches Ende, wie bei BWP.
    Alles schön und gut, und wer den Film auch nur so angesehen hat, der geht halt raus und sagt "BWP war besser.". Das ist ok, aber trotzdem sei denen gesagt, dass sie dann diesen Film NICHT RICHTIG angeschaut haben, und wäre zu raten, diesen Film nochmal zu schauen.


    Weshalb nochmal schauen?
    Zum einen, wegen einer Szene zu Beginn und einer Szene zum Ende hin des Filmes.
    Zum anderen, weil wir nur wissen, wann das Filmmaterial gefunden wurde, aber nicht, wann sich die Leute auf die Suche nach Heather machten. 2015, 2016 oder gar später?? Ein weiteres Fragezeichen ist, wann dieses Material überhaupt verloren wurde. 2014, 2013, 2012 oder gar noch früher??
    Und ein, zwei weitere Fragen gibt es trotzdem noch, die wir (ich und ein Kumpel) erstmal ganz weit nach hinten gestellt haben, weil die zweite Frage nach der Erklärung der ersten Frage nicht ganz so einfach auf einen Nenner zu bringen ist.


    Um es kurz zu machen: Entweder ist der Film von Logiklöchern nur so übersät, oder er ist wirklich clever gemacht.


    Für Unentschlossene:
    Wer BWP mochte, wird BP sicherlich auch anschauen.
    Wer BWP nicht mochte oder erst gar nicht kennt, kann BP anschauen. Das tut dem Film keinen Abbruch. Der Film wurde eh als "The Woods" angekündigt und erst kurz vor Start als BP geoutet.



    Fazit:
    Guter Horror mit den üblichen Jumpscares und "Überraschungen". Für 08/15-Gruselfans was zum anschauen und abschalten. Gibt im Grunde nichts Neues.
    Für "Genauer-Hingucker" etwas für einen genaueren Blick neben den Gruseleffekten. Ich und ein Kumpel haben nach diesem Film erstmal eine halbe Stunde diskutiert, wie dieses und jenes sein konnte und weshalb dies und das irgendwie unlogisch ist und je weiter man dieser UNlogik folgt, desto weiter nähert man sich einem anderen Punkt des Filmes, der wiederum einseitig unlogischerweise logisch sein könnte. Allein die Frage nach "wann verloren und wann auf die Suche gegangen" ist schon schwierig.

    Da stellt sich doch auch zusätzlich die Frage, was ihr tun würdet, wenn einer eurer Angehörigen vom Virus befallen wird. Sofort "vorbeugend Handeln" oder eher abwarten, wie es sich weiter entwickelt, wie im Film "Maggie"?


    Aber ansonsten: Bewaffnen ja, usw usf wie schon geschrieben.
    Und desweiteren sehe ich es auch so, wie Black Crow, nämlich dass die Zombies auch irgendwann zerfallen oder verhungern wie in "28 Days later".


    Interessant ist das man ja durch Drogen wie Krokodil oder ähnliches etwas gleichartiges hat wie einen Zombie gab es ja genügend Beispiele.

    Oder wie mit AMB-Fubinanca . Kurzes Zitat:

    Zitat

    Was sich an einem Nachmittag im vergangenen August im New Yorker Stadtteil Brooklyn abspielte, erinnerte viele Augenzeugen an Szenen aus der Serie „The Walking Dead“.


    Auch wenn mir mittlerweile Zombies aus dem Hals raus hängen, weil es kaum noch Filme oder Games ohne Zombies gibt, freue ich mich trotzdem auf die Fortsetzungen von "The Last of US" und "The Walking Dead" (nicht die Serie; die hab ich nur bis S1E6 geschafft).

    Ich denke, mit dieser frage wirst du keinen hamster hinterm ofen hervorlocken!

    Warum bist Du Dir da so sicher (und das schon 15 Minuten nach der Threaderstellung) ? Nur weil nicht jeder ein James-Bond-Fan ist? Es muss nicht jeder ein Fan davon sein und kann diese Frage getrost und guten Gewissens beantworten, auch ohne alle Teile gesehen zu haben. Bevor ich einen Schamanen befrage um danach Salz unter meinem Bett oder sonstwo zu verteilen, da beantworte ich dann doch lieber diese Frage obwohl ich kein Fan bin, aber trotzdem so nahezu alle Bond-Filme kenne.



    Für mich die Besten:



    - Dr. No
    - Goldfinger


    Das hat nichts damit zu tun, dass in diesen Filmen Sean Connery 007 spielt. Wobei ich ihn trotzdem für den besten Bond halte.



    Der schlechteste Bond:


    - Im Geheimdienst ihrer Majestät
    Ob dabei George Lazenby oder die Crew dafür die Hauptschuld tragen, das lasse ich mal dahin gestellt.



    Allgemein zu Bond-Filmen:
    Man kann sie sich anschauen, wenn sie mal im Fernsehen laufen. Das reicht zum auffrischen. Jedenfalls hab ich keinen Bond so oft gesehen wie andere Filme, z.B.
    - "The Agent: OSS117": herrliche Parodie und finde ich sogar besser als "Austin Powers" (den ich auch ofter gesehen hab, als jeden Bond)
    - "Kingsman - The Secret Service": obwohl recht neu schon öfter gesehen; sehr angenehmer britischer dezenter Humor
    - "Spy": ich mag Melissa McCarthy und ihre derben Sprüche; und hier kann sich auch Jason Statham mal ordentlich zum Affen machen
    - "Agent Cody Banks": auch wenn mir "Malcolm" hier nicht besonders taugt, haben diese Teile was
    - "Agent NullNullNix": Bill Murray! Mehr braucht man dazu nicht sagen.
    Das mal so als Auswahl, was man so als Agentenfilm durchgehen lassen kann. Wenn ich die Wahl zwischen einem Bond und Tinkerbell habe, dann gewinnt Tinkerbell; und das meine ich Ernst!

    Naja, das kommt davon, wenn man Unprofessionelle ran lässt. In Korea ist der Exorzismus sowie der Geisterglaube weit verbreitet. Da hätten sie besser einen Schamanen aus Korea einfliegen lassen sollen, anstatt einen Ortsansässigen koreanischen Priester zu holen, der sich hierzulande mit unseren Sitten und Gebräuchen bereits vertraut machte.


    Es wird vermutet, dass die Täter der neuen Religion Shinchonji angehören. Desweiteren wurde auch ein anderes schwerverletztes Opfer der Familie in Sulzbach aufgefunden.

    Generell muss ich dich aber noch Vorwarnen, dass wir hier viele sind die dem Thema "Paranormalem" Kritisch gegenüber stehen und somit zuersteinmal versuchen dir zu Erklären wie es sich zugetragen haben könnte

    Zumeist kritisch ja. Zu generell Paranormalem eher nein. Aber zu Entitäten wiederum ja.


    Wiso zur Hölle eigendlich Salz? Seit dem das bei Supernatural (Ich liebe diese Serie) vorkommt, hör ich das immer und immer und immer wieder...

    Salz war schon weit vor Erfindung des Fernsehens ein "Wundermittel" und es war sauteuer. Salz, Eier, Brot und Speck wird heutzutage immer noch an Ostern in der Kirche geweiht.



    Zu den zuschlagenden Türen:
    Die Antwort wurde ja schon geliefert. Bei uns schlagen die Türen zu, sobald der Postbote kommt und die Eingangstür geöffnet wird. Das geht durch das ganze Haus. Der Durchzug schließt sämtliche nach innen geöffneten Türen.


    Zu den runter fallenden Tellern und Tassen:
    Macht einfach die Küchenschranktür zu. Wenn es Sammlerteller sind, dann stellt sie in eine Vitrine.


    Zum Schatten:
    Wenn es wirklich ein so altes Haus ist, dann könnte der Schatten durch den Durchzug auf Infraschall basieren. Der Schatten verschwindet sobald der Durchzug durch ein öffnen einer anderen Tür unterbrochen wird.


    Zum Exorzismus/Schamanin:

    Und hat damit schon reichlich erfahrung sie hat auch schon mehrere Wohnungen von Poltergeister und Rangniedrige bis Mittel-Ranghohe Dämonen beseitigt bzw. gereinigt.

    Du weist aber schon, dass Poltergeister RSPK ist (spontane wiederkehrende Psychokinese). Und das hinzuziehen von Exorzisten kann diese Symptome verstärken, sollte es sich um RSPK handeln. Dementsprechend halte ich das Hinzuziehen einer Schamanin (sie verdient damit Geld) oder eines Priesters (er fühlt sich wichtig beim Hüten seiner Schäfchen) eher für ungünstig.


    Meine Empfehlung: Eine Kerze anzünden und auf das Flackern achten. Danach zum Baumarkt gehen und Abdichtungsmaterial holen.
    Das ist nicht böse oder sarkastisch gemeint, weil ich schon echte RSPK erlebt habe. Das ist nur ein vorläufiger Tipp.

    Ja, hey! Der Zweite Satz klingt irgendwie gemein. Dabei dachte ich, ich wäre nun was Besonderes.

    Im Grunde bist Du damit was Besonderes. Kannst jedem was abgeben.


    Vielleicht stelle ich mir tatsächlich eine Kühltruhe in die Wohnung und lager darin mein Blut. Wieso komme ich eigentlich nie auf so grandiose Ideen?

    Das wäre die Lösung für Dich. Und vielleicht kannst Du damit vielleicht sogar handeln und Dein Blut verkaufen. Wird sicherlich noch andere 0- geben, die nach Spendern suchen. "Wieviel € gibst Du mir, dann geb ich Dir." ;)

    Auf dem Blutspendeausweis steht auch der Kell-Faktor drin. Aber da würde ich mir eher weniger einen Kopf machen. Ich bin Kell negativ wie nahezu 92% der Bevölkerung.

    Wo kriege ich am schnellsten und günstigsten meine Blutgruppe ermittelt?


    Ich weiß nur, dass ich B+ habe. Ich sollte wohl einfach mal wieder spenden gehen.

    Wenn Du es schon weißt, dass Du B+ bist, warum diese Frage?
    Am günstigsten, würde ich sagen, von der Bundeswehr. Daher hab ich meinen Blutspendeausweis mit Blutgruppe und Impfungen bekommen. Ansonsten bei der nächsten Blutspende vom DRK. Auf dem neuen Blutspendeausweis findest Du Deine ermittelte Blutgruppe und mittlerweile ist ein RFID-Chip drin, und alles ist Kostenlos, wenn man mal vom Aderlass absieht.

    Heissen Hundemarken nicht Dog Tags?

    Ja, das p war ein Tippfehler. Allerdings finde ich Hundemarke als Bezeichnung für Erkennungsmarken trotzdem herabwürdigend. Allerdings immer noch besser als in der Schweiz, dort werden sie "Grabstein" genannt.


    Wenn dein Blut als Spender für A+ infrage kommt, können das doch viele Leute brauchen - es ist schließlich die häufigste Blutgruppe (knapp dahinter ist 0+).

    Ok, da hast Du recht. Negativ ist generell irgendwie positiv. ;)



    Ich habe 0 negativ und bin tatsächlich so ziemlich am Arsch, wenn ich mal Blut bräuchte. Aber beim Blut spenden wurde ich auch noch nie ausgesaugt

    Zum ersten Satz "Ja". Da wäre es vielleicht zu überlegen für den "Privatgebrauch" einen Vorrat anzulegen. ;)
    Zum zweiten Satz: Naja. Wer wird schon eine Universalware einfach so über Bord kippen. ;)

    Ich hab mir vor kurzem Hundemarken (DogTap) machen lassen. Mit Kontaktanschrift und Blutgruppe. Ich bin A Rh-neg (ccddee). Im eigentlichen hab ich die Taps machen lassen weil ich es den Ärzten in schwierigen Fällen halt nicht zu schwer fallen lassen möchte, erstmal meine Blutgruppe raus zu finden. Jedenfalls checkte ich auch mal ein wenig im I-Net rum und fand heraus, dass ich im Endeffekt nicht spenden brauche. Mein Blut taugt nur für A-, A+, AB- und AB+. Für mich taugt nur 0- und A- .
    0- erwischt es aber noch schlimmer. Für 0- taugt nur 0- . Aber dafür ist 0- Universalspender und es taugt für alle Blutgruppen. Das heißt für mich im Umkehrschluss "Kommt ein 0- zum Spenden, dann saugen wir ihn aus!".


    Hier eine kleine Übersicht: https://www.blutspendedienst.c…utgruppenverteilung/page/


    Und da denkt man, wenn man in der unteren Liga spielt sei man was besonderes. Mein Blut braucht quasi niemand. Die Oberliga ist gefragt.

    Tina
    Wenn man ein ernsthafter Kartenspieler ist, dann hat man die Karten einzeln in Folie. Da klebt nichts zusammen. Aber Dein Argument ist nicht unberechtigt.
    Ich hab jedenfalls meine Decks immer in den Hüllen gehabt. Nur die billigen Karten hab ich in einer Pappschachtel.
    Hohe Luftfeuchtigkeit kann durchaus ein Zusammenkleben bewirken. Aber ich denke, sowas spürt man, wenn man eine Karte zieht.
    Als andere Lösungsmöglichkeit sehe ich z.B. einen Hamster oder eine Katze. Ich hatte früher einen Hamster, der hat Karten verschleppt in sein Nest und dann findet man nichts mehr. Die Katzen haben die Karten bestenfalls "nur" zerfetzt.


    Ich hab viel zu viel Geld für das Zeug ausgegeben. Trotzdem würde es mich wieder reizen MtG zu spielen. In MA gibt es einen Shop, der Turniere durchführt.