Beiträge von FENNCHURCH

    Ich möchte hier noch einen Gedanken einwerfen...besonders zu dem sogenannten Sonnentor von Tiahuanaco...die Möglichkeit, das es scih um ein STARGATE handeln könnte, habe ich bisher noch nicht in Betracht gezogen....
    Wusstet Ihr, das auf diesem Tor ein Kalender eingeritz / eingemeißelt ist, der das Jahr zu 290 Tagen zählt und definitiv mit keinem bekannten Kalendersystem der Erde in Einklang zu bringen ist; sprich: der kalender passt nicht zur Erde...

    Die Frage, ob es sich bei Außerirdischen nicht doch um Zeitreisende gehandelt haben könnte, ist sehr interessant, wenn auch nicht ganz neu...
    Ich erinnere beispielsweise an die "Legende" um den Grafen St. Germain (der gerne als mutmaßlicher Zeitreisender dargestellt wird) -- obwohl der natürlich kein Außerirdischer ist...

    Mit Sicherheit ist der Gott der Christen sehr eifersüchtig und rachsüchtig:


    "Du sollst keine anderen Götter haben neben mir. 4Du sollst dir kein Bildnis noch irgendein Gleichnis machen, weder von dem, was oben im Himmel, noch von dem, was unten auf Erden, noch von dem, was im Wasser unter der Erde ist: 5Bete sie nicht an und diene ihnen nicht! Denn ich, der HERR, dein Gott, bin ein eifernder Gott, der die Missetat der Väter heimsucht bis ins dritte und vierte Glied an den Kindern derer, die mich hassen.."
    (2. Buch Mose, Kapite 20 3-5)

    Ich bin halt ein unverbesserlicher alter (klassischer) SF-Fan (weshalb ich wohl Alien 3 und 4 nicht mag...ist aber Geschmackssache...)


    Habe doch noch ein paar vergessen:
    - "Jagd auf Roter Oktober" (wie konnte ich das denn vergessen--Sean Connery als Kapitän Ramius muss man gesehen haben!!)
    - "Sneakers" (Robert Redford in einer Glanzrolle um den ultimativen Codebrecher)
    - "Odyssee im Weltraum" (beide Filme (2001 und 2010) von Kubrick -- Kult!)
    - "Matrix" (beängstigend -- was wenn das real ist?)

    Na ja, viele sind ja schon genannt worden...hier also meine Lieblinge, allerdings ohne Reihenfolge der Wertung...
    - "Es" (am besten in der 6 Stunden-Fassung...genauso Klasse wie das Buch von Stephen King)
    - "Alien 1 +2" (und nur diese beiden, Sigourney Weaver als Ripley ist klasse)
    - "Star Tek IV" (der mit den Walen -- immer wieder gerne geschaut)
    - "Sirb langsam 1- 3" (wieso hat das noch keiner genannt?? - die absolute Helden-Show...)
    - "Schindlers Liste" (danach konnte ich lange nicht schlafen...wohl der beste Spielberg-Film...)
    - "Columbo" (falls das zählt, Peter Falk ist einfach unbeschreiblich...)
    - "Der mit dem Wolf tanzt" (einzigartig, berührend)
    - "JFK" (muss man - glaube ich - mehrmals sehen, um da durch zu steigen)
    - "Signs" (spitzenmäßiger Umgang mit dem Kornkreis-Phänomen)
    - "Seven" (irre spannend)
    - "Cube" (kenne leider nicht die Fortsetzungen...beängstigender Film)
    - "Hellbound" und "Hellraiser" (ich habe mir vor Angst fast in die Hosen gemacht)
    - "E-mail für Dich" (sooo schön romantisch)
    - "Forrest Gump" (Tom Hanks in einer seiner besten Rollen)
    - "Spiel mir das Lied vom Tod" (hätte ich doch beinahe diesen Western-Klassiker vergessen...schwelgende Bilder und Super-Musik...)
    - "High Noon" (in deutsch bekannt unter "12 Uhr Mittags", wenn wir schon von Western-Klassikern reden...)


    ...ich habe bestimmt noch ein paar vergessen...

    hmm, da stehe ich eher auf die etwas älteren Sachen...
    Manowar (natürlich)
    Accept ("balls to the wall" war klasse)
    ACDC (immer noch unschlagbar)

    Die Luftblasen-Theorie ist, glaube ich, der bekannteste Ansatz, die Phänomene im "Bermuda-Dreieck" auf herkömmliche Art und Weise zu erklären.
    Es ist allerdings eine Theorie, die nur Teilaspekte erklärt, also kann sie nicht stimmen....


    Es wird meistens völlig ignoriert, das die Phänomene dort keine "Erfindungen" der Neuzeit sind, sondern dort schon viele Jahrhunderte beobachtet und beschrieben wurden - im Grunde sind Berichte überliefert, die bis an den Beginn der christlichen Seefahrt in dieses Bereiche reichen (zur Erinnerung: Christoph Columbus kam 1492 in diese Gegend).


    Das bekannteste Beispiel ist der Fall der "Marie Celeste".


    Was mich an diesem Phänomen beunruhigt sind die wirklich gut dokumentierten Fälle des verschwindens der Besatzungen von Flugzeugen aus fliegenden Flugzeugen (die dann irgendwann ins Mehr stürzen, weil der Tank lehr ist...)


    Vielleicht handelt es sich tatsächlich um eine Art teilstationären Riß im Raum-Zeit-Kontinuum, der nur unter bestimmten Bedingungen auftritt (ich stelle mir das in etwas so vor, wie es zB im Film "Langoliers" dargestellt wurde - falls das jemand kennt)


    Ich denke, dass es einer Fülle von gut dokumentierten Fällen gibt, die man
    a) nicht einfach wegwischen kann und die
    b) nicht von der "Gasblasen-Theorie erklärt werden können

    Auch nach dem man die Leiche von George Mallory gefunden hatte, bleibt unklar, ob er den Mount Everest als erster bestiegen hat -- man hatte sich von der Kamera das "Gipfelfoto" erwartet...allerdings hat man nur die Leiche und nicht die kamera gefunden...so werden wir es wohl nie erfahren...

    Auch wenn ich mir wieder den (unberechtigten) Zorn von Tina zuziehe, muss ich hier nochmal was posten., obwohl es besser in einem eigenen Physik-Thread gehören würde (wie von Soulwind schonmal weiter oben vorgeschlagen)


    Ich bin beim stöbern im I-Net auf einige Forschungen von Tesla gestoßen.
    Seine Theorie der Skalaren Welle ist absolut interessant! In einem Kommentar dazu las ich, dass, sollte sich diese Theorie von Tesla bestätigen, die einsteinschen Formeln in Bezug auf die Lichtgeschwindigkeit nur ein besonderer Spezialfall der Tesla-Theorie wäre...


    Weiss irgendjemand mehr darüber? Vielleicht gibt es ja einen Zusammenhang mit dem Philadelphia-Experiment?

    Meine Lieblingsserien:
    - The outer limits
    - Moonbase Alpha 1 (kennt das heute überhaupt noch einer??)
    - Star Trek TNG (absoluter Kult)
    - Akte X
    - Stargate SG-1 (mit einigen Abstrichen)

    Mir geht es wie den meisten: ich behalte meist nur die guten Filme in Erinnerung...als wirklich schlecht habe ich in Erinnerung:


    - Dune (einen grottenschlechte Verfilmung des SF-Klassikers von Frank Herbert)
    - The Village (der ist soooo langweilig, das ich dabei eingeschlafen bin...)
    - Alien 3 (entsetzlicher Stilbruch!)
    - Men in black (so wie man aus dem Kino raus ist, hat man den vergessen -- ich habe keine Ahnung, was die Leute alle an Will Smith finden...sein Partner ist das einzig sehenswerte)
    - James Bond - Filme mit Timothy Dalton

    Das Projekt "Montauk" ist (angeblich) die Fortsetzung der Forschungen des Projektes "Rainbow" (besser bekannt unter dem Namen "Philadelphia-Experiment") -- unter diesem thread ist sehr ausführlich geschrieben und diskuttiert worden.


    Da im 2. Weltkrieg die Forschungen am Projekt "Rainbow" eingestellt wurden (es wurde nur mit Hochdruck an solchen Projekten gearbeitet, die eine Umsetzung von Ergebnissen noch im Verlaufe des krieges erwarten ließen - wie zB das "Manhatten"-Projekt), die Ergebnisse jedoch erschreckend (bzw. für die Wissenschaftler interessant) waren, hat man die Forschungen zu Beginn der 1980er wieder aufgenommen.
    Vermutlich auch unter dem Aspekt, das zum einen die theoretische Physik einige Fortschritte erzielen konnte im Vergleich zum Jahr 1943; zum anderen , weil die technischen Voraussetzungen zum Erzeugen von großen Feldstärken sich doch deutlich verbessert haben.


    1985 oder 1986 soll es einen ähnlichen "verheerenden Zwischenfall" gegeben haben, wie damals mit der USS Eldridge (dadurch soll die Sache angeblich an das Licht gekommen sein...)


    Für alle diese Brocken habe ich (leider) keine verläßliche Quelle, so dass das alles im besten Falle eine schöne "Verschwörungstheorie" ist, im schlimmsten Falle ein übles Gerücht....


    Wer weitere Informationen hat oder einige Quellen kennt, sollte uns erhellen....

    Der längere Text zu Anfang ist einfach eine klasse zusammenfassung des physikalisch bekannte, bzw. des physikalischen Wissens über Antimaterie (was nicht zwangsläufig heissen muss "Parallelwelt" im engeren Sinne);
    interessant finde ich in diesem Zusammenhang auch die Theorie von Stephen Hawking zum "bubble universe"; demnach wäre unser Universum eines von ...zig Millionen??


    Mathematisch ist ein multidimensionales Universum absolut möglich -- wir (bzw. unser Gehirn) können uns das nur nicht vorstellen, weil wir in einem 4-dimensionalen Raum existieren und unsere gesamten Erfahrungen daraus beziehen (4 Dimensionen: Länge, Breite, Höhe, "eindimensional fließende" Zeit);


    Ein Beispiel, das wir verstehen können, soll die Probkematik illustrieren:
    Ein Würfel steht auf einem Tisch.
    In unserer Dimension können wir seine 3 Dimensionen warnehmen: Länge,Breite und Höhe.
    Wenn wir nur auf die Warnehmung von 2 Dimensionen "spezialisiert" wären - quasi "flächig" denken würden - dann könnten wir nur Länge und Breite warnehme -- wir würden uns - bildhaft - als lächenwesen auf der Ebene der Tischplatte bewegen und den dort stehenden Würfel nur als Linien warnehmen -- seine Existenz in der Höhe bliebe uns völlig verborgen...

    @Deadalus (und natürlich alle anderen Interesssierten)


    Ich halte Deine Fragen nicht für dumm, sondern für berechtigt.


    Niemand (?) weiß genau, was damlas vorgefallen ist (ich persönlich glaube nicht, das Zeitreisen oder Teleportation odr ähnliches dabei "im Spiel" war).
    Das was sich zum "Hitergrund" darstellen lässt, ist folgendes:
    Zu der Zeit (1942/1943) suchten die USA nach (völlig) neuen Waffen; Projekte standen ziemlich unter Zeitdruck und zwar in der HInsicht, das sie noch in diesem (dem 2. WK) zur Anwednung kommen sollten.
    Zu der Zeit hatten die Deutschen das revolutionäre "Radar" entwickelt; die Physiker waren sicher froh, dass sie verstanden haben, wie DAS funktioniert
    (zur Erinnerung: das Denken der Physik darüber, was das Wesen des Lichts ist, was Elektrizität und elektrische Wellen sind, das Denken darüber, welche Zusammenhänge zwischen Licht / Elektrizität / Magnetismus / Gtravitation bestehen war erst vor kurzer Zeit völlig revolutioniert worden -- selbst heute weiss man nicht allzu viel mehr darüber als damals!)
    Wenn also theoretsiche Forschungen in Labors erprobt wurden, und man schnelle Erfolge vorweisen musste, dann ist ein solches Experiment, wie es auf der "USS Eldridge" stattfind denkbar!
    Was wurde denn eigentlich gemacht? Was sich rekonstruieren ließ (zB lt. Charles Berlitz) war, dass große Spulen und Röhren auf dem Schiff installiert wurden. Das deutet darauf hin, dass hier mit elektromagnetischen Feldern experimentiert wurde; vielleicht wollte man ja eine Art "elektromagnetischen Schutzschirm" entwickeln?
    NOBODY KNOWS IT.
    Was genau dann passiert ist weiss niemand genau. Hatte das Experiment sein Ziel (ansatzweise) erreicht?
    Was man heute weiss, ist, dass die Auswirkungen starker elektromagnetischer Felder auf den Menschen sehr gefährlich sind (die beim Philadelphia-Experiment zum Einsatz gekommen Feldstärken sind nicht bekannt, sie sollen jedoch sehr hoch gewesen sein) - dies könnte die vielfältig beschriebenen Auswirkungen erklären...
    (Mir scheint, das aus den Auswirkungen auf die auslösende Ursache geschlossen wird...wenn ich ein computer wäre, würde ich bei diesem Thema die Meldung INSUFFICIANT DATA ausgeben...)


    Die Frage nach dem WIE lässt sich (durch uns) ganz sicher nicht beantworten, das könnten nur die am Experiment beteiligten sagen---falls eine Wiederholhung des Experiments 1983784 tatsächlich stattfand, hat man sicher versucht, den Versuch zu rekonstruieren (oder zu modifizieen) --- das WIE ist dann auch das geheimnis der beteiligten.


    Ebenso das WAS liefert Grund zur Spekulation; und ich bin mir sicher, dass - falls es bei dem Philadelphia-Experiment tatsächlich um elektromagnetische Felder ging - damals und heute kein Physiker der Welt versteht, was genau passiert.


    Letztlich lässt sich darüber jedoch nur spekulieren - solange wie alle Unterlagen zu diesem Thema unter Verschluss gehalten werden.
    (Was wäre zB so schlimm daran, wenn die US-Regierung Informationen über das "Geheimprojekt Rainbow" veröffentlichen würde?
    Entweder handelt es sich hier um die Ereignisse, die zum Mythos "Philadelphia-Experiment" geführt haben oder nicht!)


    Dann würde man wissen und müsste nicht spekulieren...


    (Auch ich ziehe es vor, zu wissen)


    Zu der Sache mit Posts in alten threads: Der WItz ist gerade, dass im Internet sich der eine oder andere hier her verläuft und (mit Glück) das eine oder andere Puzzleteilchen hinzufügen kann...


    In diesem Sinne: Viel Spaß uns allen beim puzzlen ! *gg*

    Die Menschheit wäre demnach ca 300 Jahre jünger...


    Die These von Heribert Illig besagt, dass der Zeitraum von etwa 670 bis 970 schlicht nicht existiert hat (z.B. wäre demnach "Karl der Große" eine Fiktion...kein Wunder, dass viele bei diesem Gedanken aufschreien *gg*).
    Es wurde nichts vertuscht, man hat einfach "die Uhr vorgedreht"; es gibt einige ziemlich starke Indizien auf den Betreffenden Kaiser, der einfach wollte, das er im "magischen" Jahr 1000 sein Amt übernommen hat.


    Mit den Datierungen (zB den dendrologischen) hat sich Illig auch auseinandergesetzt. Es ist wirklich sehr spannend zu lesen - wer aufgeschlossen ist und neugierig sollte "Illig" unbedingt mal lesen


    (um nicht alle als absolut geltenden Wahrheiten der "Wissenschaft" als"Gott gegeben hinzunehmen -- siehe ein Beitrag weiter oben, wo gefragt wird, ob einfach alles hingenommen wird...)

    back to the topic:


    Die Theorie geht zurück auf Heribert Illig.
    Die Bücher, die ich von ihm zu diesem Thema kenne, heissen "Wer hat an der Uhr gedreht?" und "Das erfunden Mittelalter"
    (Ja, er hat noch ein paar Bücher zu dieser Thematik geschrieben)


    Der Kern der Theorie wird zuerst im Buch "Das erfundene Mittelalter" entwickelt (ausgehend von der Biographie von Karl dem Großen und der baugeschichlichen Analyse der Kaiserpfalz). Es ist ziemlich unspektakulär geschrieben und nicht ganz leicht zu lesen, da man profunde kenntnisse der Baugeschichte und Kunstegeschichte benötigt.


    Ausgehend von dieser These hat sich Herr Illig selber auch mit den hier im Forum aufgeworfenen Fragen auseinandergesetzt:
    z.B. Treten die "verlorenen Jahrhunderte" auch in der Geschichtsschreibung anderer Staaten und Regionen und Religionen auf? Passen da die Schnittstellen? Wie sind die archäologischen Befunde?
    Geht das astronomisch überhaupt? Wie passt das mit der Kalenderreform zusammen usw. usf.
    Und auch er hat sich darüber Gedanken gemacht zu Motiv und natürlich zur Frage: wer und wann?


    (sozusagen nach dem Grundsatz der alten Lateiner; quis, quid, ubi, quando, chur, comodo)


    Viele dieser Punkte werden in dem Buch "Wer hat an der Uhr gedreht?" beleuchtet, jedoch nicht so erschöpfend wie im ersten Buch abgehandelt (zu weiteren Teilaspekten gibts weitere Bücher). Dies ist sehr gut geschrieben, sehr spannend zu lesen und ...irgendwie...beängstigend. Denn es könnte schon so sein...


    Noch ein Wort zum Schluss: Geschichtsfälschung gibt es, so lange es das geschriebene Wort gibt (auch dafür führt Illig viele Beispiele an)!