Beiträge von Daedalus

    Dummerweise sind Atome eben keine Murmeln und deswegen können sie nicht nur die Röhre aufwärts "rollen", sie können sogar einfach drin stecken bleiben, um die Hochachse rotieren oder sich an jedem Punkt der Röhre gleichzeitig befinden.


    Deine Wortwahl und deine gnadenlose Selbstüberschätzung in allen Ehren, aber lies mal selber was du da geschrieben hast und dann....denk vll. nochmal drüber nach.

    Lass stecken das Fleißkärtchen :D
    Ich denk das geht auch an der Eigangsfrage voll vorbei. Planung impliziert ja eine gewisse Unmittelbarkeit, oder an nem Beispiel, wenn du planst in Chicago einen Wolkenkratzer einstürzen zu lassen setzt du auch nicht in Rom nen Schmetterling aus und betest dass die Chaostheorie es richtet, sondern du platzierst ein paar Sprendladungen und gut ist. Das schliesst du dann den Zufall nicht komplett aus, aber du reduzierst in auf ein Minimum. Mit Sicherheit wird das Ding fallen, nur wo jeder einzelne Partikel hinfliegt, das überlässt man dem Zufall, aber selbst da kann ich relativ genau sagen wie weit die kleinsten Partikel wegfliegen werden.
    Genauso machen wir das in der Physik doch auch, die Chaostheorie ist ja nur sowas wie die Kaptulation vor einer komplexen Rechnung, bzw. die Unfähigkeit die Anfangsparameter genau zu bestimmen. Die Chaostheorie wird heute oft mit der Quantentheorie "verwechselt" weil in ihr scheinbar auch der Zufall eine Rolle spielt, aber bei der Quantentheorie kann ich ja über Wellenfunktionen auch gewisse Vorraussagen treffen, nur eben mit einer maximalen Genauigkeit von 50%. Das ist aber besser als das Nichts dass uns die Chaostheorie vormachen will.

    Zitat

    Also noch einmal - zum letzten Mal und ich mache es wieder fett, damit nicht schon wieder irgendein Held es überliest: Dieser Thread soll nicht davon handeln, ob sich Menschen verstellen oder nicht. Es geht nicht darum, ob ich mit Männern Probleme haben könnte oder nicht. Zudem sollte Buh sich hier auch nicht genötigt sehen, die Emanzipation - diesmal richtig - neu aufzurollen.


    Es geht hier um das, was Menschen von jemanden denken, wenn sie ihn zum ersten Mal kennen lernen. Darum, wie wenig es manchmal damit zu tun hat, wie man tatsächlich ist und um darum, welchen Stempel wir wie schnell neuen Bekannten aufdrücken. Um nichts anderes.


    Ich denke das Problem liegt darin dass deine Sicht auf Dich selbst einfach von der Sicht abweicht die andere auf dich haben. Wirft die Frage auf wer denn jetzt recht hat. Ich glaube nicht so recht an diese krasse Diskrepanz von erstem Eindruck und längerem Kennenlernen.


    Ich denke es sind die anderen, das soll jetzt kein Angriff sein, aber ich denke wenn man wie Du schreibst wirklich Familienmensch ist oder Karrierefrau sein will dann strahlt man dass bewusst oder unbewusst auch aus. Es ist eben ein Unterschied ob man sich einredet dass etwas ganz toll ist oder ob man wirklich zu 100% dahinter steht. Es macht bei Dir den Eindruck als ob du es ungerecht findest dass dich Leute schnell aburteilen und du meinst du bist anders als diese Leute dich im ersten Moment wahrnehmen. Verstehen tu ich es nicht, einerseits willst du so bleiben wie du bist, andererseits willst du dass die Umwelt dich anders wahrnimmt als sie es derzeit tut. Wie soll das gehen?


    Es ist doch teilweise auch widersprüchlich was du sagst, einerseits verlangst du das man versteht dass nicht alle Frauen gerne backen, Kinder kriegen etc. andererseits beschwerst du dich darüber dass die Männer in dir keinen Familienmenschen sehen. Du kannst nicht gleichzeitig die unabhängige Frau geben die voll emanzipiert eher an Karriere und "Rock n Roll" denkt als an Kinder und andererseits erwarten dass dich jemand als Familienmensch sieht. Das ist einfach unrealistisch. Man kann einfach nicht alles sein, Party, Karriere, Familie, irgendwas kommt auf jeden Fall zu kurz und man muss sich da irgendwann entscheiden und es kommt ja bei der Aussenwirkung bzw. bei ersten Eindruck immer nur auf wenige Sachen an. Ich kann nach dem ersten Eindruck auch nicht sagen ob eine Frau vielleicht nicht doch gerne mal was bäckt oder ob sie unbedingt bügeln will, aber ich kann sagen was ihre grundsätzlichen und herausragenden Eigenschaften sind. Es geht um die Sachen die an erster Stelle stehen für die Menschen, nicht um irgendwelches Zeug was man vielleicht auch noch gerne macht. Auf diese grundsätzlichen Dinge kann man sich verlassen, das tue ich zumindest, dass sind 2-3 Eigenschaften die man schnell wahrnimmt bei anderen Menschen. Wenn man jemand kennenlernt und es sind einem bestimmte Eigenschaften bei einem Partner wichtig, dann sucht man zuerst nach diesen Eigenschaften, niemand sagt, "Ja ok, vielleicht wenn wir uns 2 Jahre kennen fängt sie ja doch an Familienmensch zu sein", so ist es einfach nicht, genausowenig kann man erwarten dass der andere sofort alle Nuancen einer Persönlichkeit wahrnimmt. Wenn einem selbst eine Eigenschaft wichtig ist, dann will man eben dass der Partner diese Eigenschaft auch als eine herrausragende Eigenschaft hat, und nicht irgendwo als "ferner liefen" hinter Karriere oder tausend anderen Eigenschaften. Ist ja auch unlogisch, wenn du in einer gewissen Weise auftrittst, dann bist dass ja Du, und genau so wirst du auch wahrgenommen, es geht ja hier nicht um "ich könnte mir auch Familie etc. vorstellen" sondern es geht ja um die Dinge die Dir wichtig sind, und dass sind eben die Dinge die man auch ausstrahlt.


    Du kannst ja nicht erwarten dass du so auftrittst wie du bist die Leute aber das wahrnehmen was du gerne wärst oder von dem du meinst dass es auch in Dir steckt, wenn du es nicht zeigst und ausstrahlst. Ich würde die Anderen, was ja bei dir in dem Fall überwiegend Männer sind, nicht für so beschränkt halten dass sie nicht dass sehen was du wirklich bist, ich würde mich eher fragen ob du dir nicht was vormachst indem du sagst ich bin ALLES...Karriere, Party, bügeln, Kinder, Familie, emanzipiert und trotzdem fraulich und was weis ich noch alles. Das kauft Dir keiner ab, weder hier noch wie es der Thread beweist im echten Leben. Wenn du dass alles wärst, dann wärst du nichts davon richtig.

    Ich hör kaum mehr deutschen Hip Hop, bin irgendwie mit Wu Tang, Cypress, Snoop, NWA etc. gross geworden, dagegen ist deutscher Hip Hop eben meist ziemlich dünn. Die einzigen deutschen bei dennen ich mich jemals als Fan bezeichnet hab waren oder sind die Beginner, einfach weil die Texte teilweise extrem gut sind....
    Dieser ganze Sido, Bushido etc. Verblödungs Mist ist einfach peinlich, zumindest sobald man älter als 13 ist.


    Ab und an gibts aber doch paar Highlights...



    und das ist einfach nur geil gerappt....


    Ich kann es auch nicht nachvollziehen wie man an nichts glauben kann, aber egal....


    Ich denke die Eingangsfrage "war der Mensch geplant" zielt ja auch wenn man es zu Ende denkt darauf ab ob der Mensch eine Bestimmung hat.
    Ich glaube (!) ... Ja. Nur leider sind wir heute mit Pseudo-"Bestimmungen" überfrachtet...Karriere, Geld das ganze Zeug, ich denke den echten Sinn zu sehen ist heute nur noch wenigen vergönnt. Der Grund warum der Mensch ein Bewusstsein hat und die Fähigkeit hat sich Dinge vorzustellen liegt sicher nicht darin etwas imaginäres wie Geld zu vermehren oder sich gegenseitig zu töten.


    Ich glaube Leben kann durch Zufall entstehen, Bewusstsein nicht.

    Hallo,


    Ich denke eine grosses Problem dass wir in der heutigen Zeit haben, und meiner Erfahrung nach besonders in westlichen Ländern, ist dass viele Menschen versuchen sich eine gewisse Aussenwirkung oder ein bestimmtes Image zuzulegen aus Motivationen wie Karriere, Partnersuche oder auch um eigene Schwächen zu überspielen. Es gibt Menschen die man sehr lange kennen muss um hinter diese selbsterbaute Mauer zu sehen.
    Leider ist es so dass man sehr selten Menschen begegnet die selbstbewusst genug sind sich ohne dieses "Image-Schild" zu offenbaren, sicher auch aus dem Grund weil es in einer Gesellschaft die so sehr auf Leistung ausgelegt ist wie die unsere immer schwerfällt die Hüllen fallen zu lassen und ohne den Umweg über den Hinterkopf der immer sagt "sagt das oder sei leise, alles andere könnte deinem Erfolg abträglich sein" ganz echt und ohne Sicherungsseil zu agieren.


    Ich nehme mich da Selbst auch nicht aus, ich war vor dem Studium auch schon "im Job" und ich habe dort erlebt dass ich mit meiner Intelligenz und der Fähigkeit mich auch durchzusetzten durchaus Erfolg haben kann, ich bekam auch das entsprechende Feedback von meinen Chefs und von meinem Umfeld. Trotzdem habe ich nachdem ich gekündigt und mit dem Studium begonnen habe und nachdem ich auch ne Zeit mit dem Rucksack unterwegs war, erkannt dass es zumindest bei mir grösstenteils Fassade war. Ich hatte dieses Bild des nach oben strebenden, dynamischen Typen im Kopf und das habe ich versucht so gut es geht zu verkörpern, wenn ich aufmüpfig war gegen die Chefs, dann oftmals wenn ich darüber nachgedacht habe mit dem Hintergedanken "die finden es sicher gut dass ich nicht jeden Scheiss einfach schlucke".
    Irgendwie war ich gefangen in diesem Gefängnis dass ich mir selbst gebaut hatte, der Grund ist einfach, es hat hier in dieser Gesellschaft wunderbar funktioniert und ich dachte lange Zeit dass es aus genau diesem Grund doch nicht schlecht sein kann. Ich war auch schon an dem Punkt an dem ich selbst nicht mehr richtig wahrgenommen habe dass ich allen anderen und auch mir selbst aus der Unsicherheit und dem Zweifel heraus nur eine Theatervorstellung vorgeführt habe.


    Ich hatte das Glück in der Welt einige Menschen zu treffen die mir gezeigt haben, dass es auch anders geht.
    Auf Partnersuche sollte man witzig, charmant und als Mann trotzdem stark und überzeugend rüberkommen, im Job sollte man Durchsetzungskraft und Engagement zeigen. Alles nur Kategorien nach dennen man eingeteilt wird und wenn ich zu mir ganz ehrlich bin dann weiss ich dass ich eigentlich kategorisiert werden will und dass ich eigentlich nur in eine Kategorie passe, und die nennt man hier "verrückt". Vorankommem, Karriere und Erfolg definiere ich für mich mittlerweile einfach nicht mehr durch eine höhere Gehaltsklasse oder eine dickere Karre (gib eh keine bessere als ich hab), sondern durch den Versuch etwas von mir an die anderen und an die Welt zu geben und man kann einfach nur dann etwas von sich selbst geben, wenn man man selbst ist. Ich denke manchmal hat man davor auch Angst, denn wenn jemand die Fassade die man der Gesellschaft vorspielt ablehnt, dann kann man das relativ leicht verkraften, wenn jemand aber mein wahres Ich ablehnt, dann ist das teilweise schwer zu ertragen.


    Im Endeffekt gehts doch nur darum die Menschen zu finden die ähnliche Gedanken haben und die findet man eben nur wenn man seine Gedanken auch ganz klar artikuliert und auf die Aussenwirkung oder das Image einfach scheisst....

    Zitat

    Ich vergaß daß Leute wie Hawking, Heisenberg oder Professor Lesch natürlich absolute Stümper sind und nicht zu vergleichen mit Koriphäen wie Hellsing oder von Däniken, die einen derartigen Stumpfsinn zum besten geben, daß es schwerfällt es in Worte zu fassen. :winks:


    Wenn man sich genauer damit befasst dann macht vor allem Hawking nichts anderes als Helsing und Däniken, nämlich auf Basis von Beobachtungen und Theorien teilweise unhaltbare Behauptungen aufstellen. Hawking musste schon einige seiner Theorien "anpassen" nachdem ihn Kollegen auf Fehler aufmerksam gemacht haben. Lesch vergisst allzu oft dass Physik, und das lernt man in der ersten Physik-Vorlesung, nur aus in Formeln gepackten Beobachtungen besteht und deshalb im Einzelnen bei weitem nicht so unumstösslich ist wie er es in seiner Art nunmal im Fernsehen gerne lässig darstellt. Helsing, Däniken und Konsorten machen im Endeffekt auch nichts anderes, also am Ende des Tages ist es doch sinnvoll sich alles mal anzusehen und dann sein eigenes Urteil zu bilden und nicht nur auf die vermeintlich renommierten Wissenschafter zu hören, genausowenig wie es sinnvoll ist auf Holey oder Däniken zu hören und zu meinen die verbreiten die ultimative Wahrheit.
    Am Ende wenn man sich mit einzelnen Theorien auseinandersetzt muss man immer feststellen dass hier und da noch genügend Interpretationsspielraum ist, ein schönes Buch in diesem Zusammenhang ist auch "Zeitreisen in Einsteins Universum".


    OK, es wird aber vermutlich keinen Wert haben, ich bin eben nach wie vor auf der Suche, während die Allgemeinheit hier im Forum eben der Meinung ist sie hat ihre Wahrheit schon gefunden. Da kommt man sicher auf keinen grünen Zweig mehr.

    Zitat

    Stell dir das ganze nicht als "Schnittzeichnung" vor sondern als eine Vorderansicht, nur das er nicht normal auf einem
    Thron sitzt sondern in irgend einer Stellung quer drauf liegt!


    Und jetzt bitte nicht: "Ja da hast du es, eigenartige Stellung..."


    Schon mal einen Gynäkologenstuhl gesehen?
    Der ist eigenartig, da ist das ein Mückenfurz dagegen!


    Muss man die Argumentation verstehen?
    Ich meine, wir streiten uns hier ob es eine technische Apparatur ist, also ich hab zwar im ernst noch nie einen Gynäkologenstuhl gesehen aber ist das nicht ne technische Apparatur?
    Also ich muss sagen diese Podest/Thron-Theorie (nennen wir sie mal so) ist auf jeden Fall genauso abwegig wie jede andere Theorie auch, also ich kann das was ich sehe nicht damit in Einklang bringen. Aber OK.


    @Elperdio
    Ja, seh ich ein ist ein guter Einwand.
    Trotzdem bleib ich weiterhin bei der Mechanik Theorie.

    Man müsste sich dann aber im Endeffekt ja fragen wo diese Symbolik dieser Himmelskörper die von Menschen geflogen werden bzw. dieser Link Menschen im Himmel oder eben Himmelskörper mit menschlichen Eigenschaften überhaupt herkommt?
    Ich meine irgendwann muss doch dann mal diese Verbindung entstanden sein damit man überhaupt eine solche Symbolik einführt. Du must zugeben das "Ist eben Symbolik" jetzt nicht grade das beste Argument aller Zeiten ist, klar ich weis, Feuer ist heiss weil es brennt, aber so richtig endgültig ist das wohl eher nicht.
    Ich bezweifle doch sehr stark dass eine Symbolik die so stark verbreitet ist und die in so vielen Kulturen vorkommt und zumindest in der Sprache auch bis heute überlebt hat ("auffahren zum Himmel"...) einfach nur auf irgend einer Geschichte beruht die mal jemand erzählt hat, scheint mir komplett unlogisch und ist für mich auch keine Erklärung.



    Zitat

    Zweifler, gib dir doch keine Mühe, einen verbohrten VTler wird KEIN Argument überzeugen, aus dem simplen Grunde schon, weil du ihm damit quasi die Daseinsberechtigung entziehst.


    Es ist ja auch unglaublich ernüchternd, wenn sich das vermeintliche Ufo als Ballon und die Raumschlacht als Sternschnuppenregen entpuppt. Ergo MÜSSEN VTler etwas sehen. :winks:


    Ich glaub Zweifler kommt alleine ganz gut klar, wenn du nicht mehr wie die Nullmessage "ja du hast recht Zweifler, die VTler haben unrecht" am Start hast dann ist es ehrlich gesagt zumindest für mich doch eher uninteressant und wirft folgende frage auf.... wayne??? :winks:

    Ich habs schonmal geschrieben, aber ich geh doch auch irgendwie davon aus dass diese Platte eine wie auch immer geartete Mechanik darstellt.
    Ich gebs auch zu dass es mich doch interessieren würde was dahinter steckt...wäre irgendwie um einiges sinnvoller wenn man nicht nur sagt "das ist es nicht" sondern evtl auch mal weiterdenkt was es denn sonst sein könnte.

    Zitat

    Aber da die Platte von Palenque eh kein Raumschiff zeigt ist's sowieso irrelevant


    Obwohl es alt ist, es lohnt sich zu zitieren da es genial ist...
    In meinen Augen wäre dann ein Satz der Erleuchtung was es denn dann sein soll doch angebracht, denn so...ok, ein Porsche ist es auch nich, auch kein Fusspilz oder ne Colaflasche, eigentlich ist es verdammt vieles, verdammt sicher nicht, aber wenn juckts, wir wollen ja wissen was es ist?
    Auch die Raketengleichung ist absolut unsinnig als Überlegung solange man nicht weis was denn der Treibstoff gewesen sein könnte von dem ja dann massgeblich die Verbrennungstemperatur abhängen würde. Völlig klar, hätte, wäre, wenn, nur es ist als Argument der komplette Totalausfall da man um zu sagen dass es unmöglich ist ja erstmal wissen müsste von welchem Treibstoff wir hier reden.


    Vielleicht war das Ding ja sowas wie ein Gleiter der senkrecht abgefeuert wurde um dann quasi im Segelflug zu fliegen, und der untere Teil stellt quasi die Haltefeder dar die man dann schlagartig löst um sich aus einer Startvorrichtung rauskatapultieren zu lassen. So ähnlich sieht das nämlich für mich aus, weniger wie ein Triebwerk, vielmehr wie eine Haltevorrichtung. Gehen wir mal kurz davon aus das diese Darstellung ein Schnitt ist wäre es ja denkbar dass seitlich (d.h. aus der Zeichenebene heraus bzw. auch in die Zeichenebene rein) noch Flügel sind die man eben in der Darstellung nicht sehen kann, die also quasi nur in der Draufsicht sichtbar wären.


    Einsamer Schütze
    warum nicht, geht man mal für einen Moment davon aus dass das Ding fliegt, dann muss man ja nicht zwingend davon ausgehen dass es auch ins All fliegt, oder?
    Und wenn man nicht ins All fliegt braucht man ja auch nicht unbedingt nen Helm bzw. kann den Kopf im freien haben, braucht keinen Schutzanzug etc. die Piloten Anfang des 19ten Jahrhunderts hatten auch den Kopf im Freien.
    OK das Triebwerk mit den Augen und Zähnen.....sind wir ehrlich, wenn man so überkritisch ist wie Du sollte man ja dann auch hinterfragen ob man diese Augen und Zähne eben nicht in viele technische Gerätschaften auch aus der heutigen Zeit ohne weiteres hineininterpretieren kann.
    Hier hast du ne schöne "Sonne"...was die wohl damit ausdrücken wollen.... Sonne

    Naja also der Typ der versucht da irgendwas zu beweisen indem er es total mies singt und dann rückwärts abspielt ist natürlich komplett daneben.
    Wenn es funktinieren soll dann sollte es klar sein dass es auf intonierung etc. auch ankommt, es ist ja doch etwas komplexer als einfach nur die Worte nachzusingen.


    Ich persönlich geh bei dem Stairway to Heaven wirklich davon aus dass es kein Zufall und auch keine Illusion ist die einem vom Gehirn vorgemacht wird.
    hier mal ein Link zu mehr Liedern, ganz ohne Wertung.... http://jeffmilner.com/backmasking.htm
    Es ist so das Jimmy Page die Lehren von Aleister Crowley zumindest gelesen hat und der spricht darin auch über rückwärts gesprochene Botschaften, Page hat sogar ein früheres Anwesen von Crowley gekauft dass wohl scheinbar als Kirche der Lehren Crowleys gedient haben soll und den Namen "The Toolhouse" trug.
    (There was a little Tool Shed....)
    Von all den Backwards Sachen ist Stairway to Heaven auch für mich das einzige dass ich einigermassen klar verstehe und bei dem ich mir doch relativ sicher bin dass es kein Zufall ist, bei vielen anderen kann ich auch für mich nicht 100% ausschliessen dass es wirklich nur hörbar ist wenn man es vorher schon gelesen hat. Zudem macht es diesen perfekten Sinn mit "Stairway to Heaven" vorwärts gespielt und "Stairway to Hell" rückwärts gespielt.

    Auch wenn das jetzt nen leichten Beigeschmack hat aber ich bin ein Fan von Braun (oder von "von Braun", egal..).
    Ich mag einfach nicht so recht glauben dass ein Mann der als Ingenieur fast sowas wie ein Vorbild für mich ist und der absolut fanatisch war wenn´s um seine Raketen ging einfach so bei einer Riesen Verschwörung mitgemacht hätte, die seinen Traum zum Mond zu fliegen ja quasi verhindert hätte. (Er hätte es ja sicher gewusst wenn sie nur ne Show abgezogen hätten)

    Hab ich auch nich so aufgefasst, keine Panik ;)
    Wie gesagt, war viel Blabla mit ganz kurzem Sinn.


    Hab ansonsten ja eigentlich alles schon gesagt zu dem Thema, mich wunderts ehrlich das hier in dem Thread immer noch was geht, wurde wohl durch den Jahrestag wieder angeheizt das Thema, oder....?

    Ich wollte damit im Endeffekt nur sagen dass man, wenn man Daten aus 1953 oder davor nimmt, nur Bullshit ausrechnet wenn man die auf eine Rakete von 1967 anwendet. :) Es war ja die Frage warum laut dieser Rechnung (falls die überhaupt korrekt ist) die Rakete viel grösser hätte sein müssen.


    OK, dafür wars ne Menge Text.

    Ich hab ja meinen Beitrag hier schon vor....äh....2-3 Jahren geschrieben aber....


    Zitat

    Schon mal was von Trägheit gehört? Sobald ein Raumschiff einmal auf eine Geschwindigkeit beschleunigt ist, behält es diese auch bei, da im Raum keine Reibung auftritt. Was der gute Mann da gerechnet hat, weiß ich nicht, aber ich würde da nicht einfach blind drauf vertrauen, das klingt schon sehr seltsam.


    Stimmt grundsätzlich schon, man sollte aber nicht vergessen dass wir uns bei einer Reise zum Mond und zurück permanent durch Gravitationsfelder bewegen und die wirken ja als Kräfte. Du bewegst dich ja zumindest in dem von uns erreichbaren Raum nie ohne Kräfte. Der Abstand Erde/Mond ist wenn wir uns mal das Sonnensystem als Maßstab hernehmen absolut lächerlich klein, d.h. der Anteil der Beschleunigungs- und Bremsphasen ist im Verhältnis zur gesamten Flugdauer relativ gross.


    Die Sache lässt sich aber relativ leicht aufklären. Von Brauns ursprüngliche Idee war ein Raumschiff das auf der Erde startet auf dem Mond landet und dann wieder zurückfliegt. Das Ding hätte also auf dem Mond eine enorme Startmasse gehabt und deshalb auch einen höheren Bedarf an Treibstoff als die dann favorisierte Version mit Kommandomodul in der Umlaufbahn und Landefähre. Mit der Technik die man in den 60er hatte wäre dieses konzept beim Start auf der Erde ungefähr 60% grösser gewesen als es die Saturn V mit dem Mondlandemodul war. Zudem kann man davon ausgehen dass Von Braun ursprünglich damit gerechnet hat dass man die Fluchtgeschwindigkeit erreichen muss um den Mond zu erreichen, dass ist aber nicht der Fall, die Apollo Mission blieb leicht darunter, zwar nur ungefähr 2-3% aber das muss man auch mit einrechnen, ist ja auch Treibstoff.
    Zudem hat man bei den Triebwerken einen ganz enormen Entwicklungssprung gemacht zwischen Anfang der 50er und Mitte der 60er, was die Nutzlast angeht reden wir hier von einem Faktor grösser als 1000. Das bedeutet ich komme mit wesentlich weniger Treibstoff aus, da ich ja um den Treibstoff (der einen Grossteil des Startgewichts ausmacht) zu beschleunigen weniger von ihm benötige. Beisst sich quasi selbst in den Schwanz, je effektiver die Triebwerke desto weniger Treibstoff wird benötigt desto kleiner wird die Startmasse desto weniger Treibstoff brauch ich wiederum....
    Da Treibstoff ja einen Grossteil der Rakete ausmacht gilt das dann natürlich immer auch für die Abmessungen.
    Man muss sich überlegen dass die Saturn V 1967 mehr als das 10fache an Nutzlast und knapp das 5fache an Startgewicht einer Saturn I von 1961 hatte und das bei "nur" etwa doppelt so grossen Abmessungen und die Saturn 1 war ja damals der Beginn einer neuen Ära (2te Stufe hatte damals schon das heute noch gängige Wasserstoff/Sauerstoff Triebwerk)


    Ob man wenn man das alles gewichtet wirklich auf nen Faktor und die 266 kommt....keine Ahnung, das wäre mir aber jetzt auch zu aufwendig zu rechnen, vor allem weil es ja keinen Sinn macht, die Grundaussage dass man mit den Antrieben von 1953 bzw. davor wesentlich grössere Rakten gebraucht hätte um zum Mond zu fliegen ist ja so oder so in meinen Augen unstrittig.

    Eigentlich wäre es ja logischer einen Engel der wie ihr das darstellt "einen Kometen steuert" mit Flügeln darzustellen, oder irre ich mich da.
    Es ist doch so dass hier das Wort "Fakten" absolut überstrapziert wird. Es ist zwar Fakt dass es Darstellung von Engeln sowohl mit als auch ohne Flügel gibt, dass bedeutet ja aber nicht automatisch dass auf dem Fresko ein Engel zu sehen sein muss, nur weil es eine menschenähnliche Gestalt ohne Flügel ist.
    Die Fluggeräte Theorie ist also damit nicht widerlegt, es gibt eben Indizien wie die von euch genannten die dagegen sprechen, für mich ist aber die reine Darstellung auch schon ein Indiz dass eher für Fluggeräte als für Engel und Kometen spricht.


    Dass biblische darstellungen quasi immer der jeweiligen Zeit angepasst sind ist in diesem Zusammenhang ja auch kein schlüssiges Argument, denn im 12ten-13ten jahrhundert gab es ja keine zeitgenössischen Flugobjekte in diesem Sinn, oder besser, sollte es nach gängier Meinung nicht gegeben haben.


    Erstaunlich finde ich dass man wenn man solche Bilder Leuten zeigt die sowohl was biblische Darstellungen als auch was UFOs angeht unbefangen sind, diese sie zumeist als Fluggeräte sehen, also ist das Argument dass diese Sichtweise weit hergeholt ist eigentlich nicht sonderlich schlüssig, denn während die "Engel reitet einen Kometen" Sichtweise wohl für einige scheinbar die naheliegendere ist, ist sie für Aussenstehende oftmals die unglaubwürdigere. Daraus kann man natürlich garnichts ableiten, aber ich finde es einen interessanten Punkt. Natürlich ist es denkbar, sogar sehr wahrscheinlich, dass im damaligen Kontext die Engel/Kometen/Sonne/Mond Sichtweise absolut eindeutig und unmissverständlich war und wir eben jetzt da Fluggeräte alltäglich sind etwas hineininterpretieren.


    Wirft eben immer die Frage auf ob es reiner Zufall ist dass es doch relativ viele Darstellungen gibt die für sich, quasi frei von Geschichte, Kultur und Religion, betrachtet doch recht häufig auf Fluggeräte hindeuten.


    Ich finde eben man kann es diskutieren, naja, man sollte es zumindest diskutieren können, ohne sich von irgendwelchen Supermännern als Idiot abstempeln zu lassen.

    Problem war, an der Garderobe wo man bei solchen Filmen das Gehirn abgeben muss hatten die nur so kleine Kisten, also musste ich meins drinlassen.
    OK, aber Far Cry ist sicher noch schlechter, da musst dir ja den Schädel von innen ausschaben lassen damit auch wirklich keine einzige Gehirnzelle mehr drin is.
    Schauen sich das wirklich Menschen an, dachte die benutzen Far Cry (den Film) nur um die Gorillas im Zoo ruhig zu stellen.

    Gesehen....als Krütze befunden....schnell dieses Machwerk vergessen.
    Ich fand die Spiele wirklich toll, Teil 2 hab ich sogar erst vor kurzem nochmal kurz durchgezockt. Dieser Film ist aber einfach grausig, Mark Wahlberg absolut unterirdisch. Geht garnich!