Beiträge von SCORPION25

    cooler link hesekiel erich v däniken hat in seinem video von 2003 ein cooles video darüber sehr schön anzusehen


    faszinierend wenn die daten der stadt wirklich in der biebel stehen konnte dem eigendlich mal jemand nachgehen und hat gesehen ob das stimmt ???



    gruss andre :roll:

    hier mal was für interressierte zu xian pyramide


    So soll es im Innern der noch ungeöffneten kaiserlichen Pyramide bei Xian aussehen.



    Zu ebener Erde wurde angeblich jene Landschaft des alten China (maßstabverkleinert) nachgebildet, die sich rings um die Erdpyramide von Qin Shi Huangdi ersteckt. Mit kunstvoll errichteten Bergen, Tälern, Ebenen sowie Flüssen aus Quecksilber. Das beigefügte Bild stellt den Versuch dar, getreu der Beschreibung des Historikers Sima Ch'ian, das mögliche Aussehen der Grabstätte im Inneren der Pyramide zu rekonstruieren.
    Um die kostbaren Besitztümer des Kaisers vor Grabräubern zu schützen, soll Qin Shi Huangdi zusätzlich eine auf mechanische Weise funktionierende künstliche Armee von Bogenschützen rund um seinen Sarkophag installiert haben. Eventuell eindringende Grabschänder mussten also damit rechnen, mit einem tödlichen Pfeilhagel empfangen zu werden.
    Trotz aller bisher geäußerten wissenschaftlichen Zweifel an der Authentizität der Texte des Sima Ch'ian könnte aber an seinen Angaben doch etwas Wahres anhaften: Jedenfalls stießen chinesische Archäologen bei Grabungen rund um die Pyramide – auf überraschende Quecksil-berspuren. Sollte es sich dabei um im Erdreich versickerte Flüsse aus dem Inneren der kaiserlichen Grabanlage handeln?



    Was wohl kaum jemand ausgerechnet in China erwartet haben dürfte, hat sich (siehe auch die Begräbnisstätte von Qin Shi Huangdi) inzwischen als absolut authentisch erwiesen: Denn auch in der heutigen Volksrepublik gibt es – so wie in Ägypten, Mexiko, Kolumbien und anderwärts auf der Welt – beeindruckende Pyramiden!
    Nicht wenige von ihnen überragen das Bauwerk des "Ersten Kaisers von China" beträchtlich. Eine dieser "schweigenden Zeugen" aus dem einstigen "Reich der Mitte" genießt inzwischen bereits legendären Ruf. Der Standort der betreffenden Pyramide ist allerdings umstritten. Ihre "schattenhafte" Existenz beruht vorläufig lediglich auf den Aussagen zweier amerikanischer Piloten, sowie auf einem einzigen Foto – einer Luftaufnahme.
    Sie stammt aus einem der zahlreichen Aufklärungsflüge, welche die US-Air-Force während des Zweiten Weltkrieges bzw. kurz danach auch über der Volksrepublik China vornahm. Damals machte der Pilot James Gaussmann über dem Qin Ling-Shan-Gebirge südwestlich von Xian eine aufregende Entdeckung. Seine Schilderung klang so:



    "Ich flog um einen Berg, und dann kamen wir über ein ebenes Tal. Direkt unter uns lag eine gigantische, weiße Pyramide. Es sah aus wie im Märchen. Die Pyramide war von schimmerndem Weiß umhüllt. Es hätte auch Metall sein können oder irgendeine Art von Stein. Sie war an all ihren Seiten völlig weiß. Das Bemerkenswerteste daran aber war die Spitze: Ein großes Stück edelsteinähnliches Material. Es war für uns unmöglich zu landen, obwohl wir das gerne getan hätten. Wir waren von der gewaltigen Größe dieses Bauwerkes beeindruckt."



    gruss andre

    Die Glimmerkammer in Teotihuacan

    Teotihuacan bietet noch ein weiteres Rätsel. In der Nähe der Sonnenpyramide entdeckte man unterirdische Räume, welche für die Touristen nicht zugänglich sind. Sie erfahren noch nichteinmal davon! Das Rätselhafte an den Räumen ist, dass ihre Decke mit einer 15 cm dicken Glimmerschicht isoliert wurde.



    Glimmer hat einige bemerkenswerte Eigenschaften: er ist hitzefest bis zu 800 °C und auch abrupte Temperaturschwankungen machen ihm nichts aus. Glimmer ist immun gegen alle organischen Säuren. Zudem ist er ein extremer elektrischer Isolator. Wer gab den Befehl einen Raum mit Glimmer zu isolieren? Wohl nur jemand, der von den Multieigenschaften dieses Materials gewusst hat.



    Und noch etwas: Aus einem dieser unterirdischen Räume verläuft ein mit Glimmer isoliertes Rohr. Wo führt es hin? Welchem Zweck diente es? Die Fachwelt hüllt sich darüber in Schweigen, man möchte über dieses Thema nicht sprechen.


    Große Vorkommen von Glimmer sind übrigens nur in Indien, Madagaskar, Südafrika, Brasilien den USA und in Rußland zu finden. Bei den verbauten Mengen muss das Material importiert worden sein. Die Fragen bleiben: Wozu wurde dieser Raum isoliert und von wo stammt der Glimmer?



    Ich hörte des öfteren jetzt die theori von quecksilber lager


    Quecksilber als Treibstoff?


    Im weiter oben aufgefuehrten Zitat Koenig Bhojas, wurde als Vimana-Treibstoff Quecksilber genannt. Es ist sehr gut moeglich, dass dies nicht woertlich zu nehmen ist. Der eigentliche Begriff koennte z.B. in spaeterer Zeit in Vergessenheit geraten und durch ein aehnliches Wort ersetzt worden sein. Desweiteren besteht die Moeglichkeit, das "Quecksilber" eine Art Platzhalter war, dessen wahre Bedeutung nur den verantwortlichen Priestern bekannt war, denn die Angst vor den fliegenden Apparaten war nach den vernichtenden Luftangriffen vermutlich gross und das Wissen um sie wurde dementsprechend vielleicht streng geheimgehalten. Nach Koenig Bhojas Aussage wurden die Geraete tatsaechlich geheimgehalten "...weil Aussenstehende kein Wissen ueber sie erwerben sollten und dass sie nicht fuer schlechte Zwecke verwendet wuerden".



    Was aber, wenn Bhoja doch mit der Bezeichnung "Quecksilber" recht hat? Ist dies nach heutigem Wissen ueberhaupt moeglich? Als Treibstoff im herkoemmlichen Sinne eines chemischen Triebwerks kommt Quecksilber wohl nicht in Frage. Ist dies also Phantasterei? Nicht unbedingt, denn zumindestens fuer Raumfahrzeuge kommen ausser chemischen Triebwerken seit geraumer Zeit auch z.B. sogenannte elektrostatische Triebwerke (besser als sog. Ionentriebwerke bekannt) in Frage. Dazu nun folgende Auszuege aus einem Raumfahrt-Lexikon (transpress Lexikon Raumfahrt-Weltraumforschung 1986; zugegebenermassen nicht das Neueste :-) :


    Stichwort: elektrostatische Triebwerke


    "...Das...Electron-Bombardment-Verfahren (Kaufman-Prinzip; Kaufman-Antrieb) arbeitet mit Quecksilber als Arbeitsmedium. Der neutrale Quecksilberdampf gelangt ueber einen Verteiler in die Ionisationskammer, in der die Stossionisation durch die von einer Kathode emittierten Elektronen geschieht... Laborversuche ergaben bei einer Ionenstromstaerke von 0,5 A eine Austrittsgeschwindigkeit zwischen 80.000 und 85.000 m/s..."


    Stichwort SERT (Abk. fuer Space Electric Rocket Test)


    "Versuchsprogramm, mit dem erstmals seitens der USA elektrische Raumfahrtantriebe im Freiflug erprobt wurden. "SERT 1" war mit 2 verschiedenen Typen von Ionentriebwerken ausgeruestet, von denen das eine mit ionisiertem Quecksilberdampf arbeitete... "SERT 2" ... hatte 2 Quecksilberionentriebwerke"


    Stichwort: Stuetzmasse


    "...Fuer eine elektrisch beschleunigte S. eignen sich dagegen Stoffe mit hohem Molekular- und Atomgewicht (z.B. Alkalimetalle, Quecksilber)..."


    Es zeigt sich also, dass Quecksilber fuer bestimmte Arten von Raumfahrtantrieben nicht nur als Treibstoff (im Sinne von Stuetzmasse) in Frage kommt, sondern auch schon eingesetzt wurde. Koennen wir hier - in Bezug auf die alten Texte - wieder "Kollege Zufall" beschuldigen? Vielleicht. Vielleicht tun wir Koenig Bhoja damit aber auch unrecht, denn wie selbstverstaendlich schreibt er, dass man in solchen Apparaten (den Vimanas) sowohl in den "Luftraum ueber dem Meer und der Erde" reisen koenne, als auch in die "Sonnenregion" (Suryamandala) sowie die "Sternenregion" (Nakshatramandala). Die Auslegung dieser Saetze ueberlasse ich hier jedem selbst, es ist fast schon zu eindeutig.


    "Niemals zuvor haben wir solch eine grauenvolle Waffe gesehen


    und niemals zuvor haben wir von einer solchen Waffe gehoert."


    [Mahabharata]


    Gruss andre

    ich kuck gerade mal also um noch hinzuzufügen die grösste platform die dort gefunden wurde ist 89m an einem stück sie ist heute in drei teile zerbrochen und wog 900 tonnen


    und es sind 4100m höhe


    die inka sagten zu den spanischen eroberen die stadt stamme noch aus der zeit der götter muss noch mal schauen


    ausserdem sind die meisten steine aus diorit nicht granit


    und das konnt man wohl nur mit metall verarbeiten

    Puma Punku ein thema was man nicht vergessen sollte


    hi also puma punku liegt in einer höhe von ca.4000m man sieht dort meisterwerke an steinen mit mm genauen bohrungen in steinen aus granit
    es hat den anschein das man die steine dort in einem legosystem zusammenstecken konnte und das sie dann geklammert wurden.
    die steine sehen alle nach einer serienproduktion aus


    nun gut hier nen bericht und ein paar bilder die ich fand


    gruss andre



    Die Monolithen wurden mit Metallklammern zusammengehalten (5).
    Dasselbe System der Plattenstabilisierung findet man in Delphi (6),
    doch es liegen tausende von Kilomter Luftlinie zwischen den beiden Tempelanlagen.



    Steinblöcke in Massenanfertigung, wie aus einer Betonfabrik, liegen auf dem Trümmerfeld herum. Die verschiedenen Formen (3) passen zueinander, wie ein Baukastensystem!




    Und wieder einmal gibt eine uralte Legende eine Antwort:
    " Hier lebten einst die Götter, als diese das Land verliessen,
    zerstörten Sie Ihre "Wohnstätte" in nur einer Nacht."





    Mit welchen Hilfsmitteln diese Präzisionsarbeit, und zu welchem Zeck sie erstellt
    wurde dürfte bei unseren Ärchäologen ein weiters mal nur
    ein müdes Achselzucken hervorrufen.


    und hier noch was


    Puma Punku


    Hier liegen in 4000 Meter Höhe die Reste eines Bauwerks welches aus Granit, Andesit und Diorit Platten gebaut war. Diorit ist das härteste Gestein und hat den Härtegrad 8 (Diamanten haben den Härtegrad 10). Die Platten enthalten feinste Fräsungen; sie wurden geschliffen und poliert als seien sie mit modernsten Maschinen bearbeitet worden. Die Erbauer sind unbekannt. Das Indiovolk Aymara, welches in den Ruinen hausten, überlieferten, Puma Punku sei in einer einzigen langen Nacht erbaut worden. Menschein seien dran nicht beteiligt gewesen. In dieser Gegend gibt es keine Bäume die als Transportmaterial gedient haben könnten. Dennoch wurden die Platten, von denen der größte 40 Meter lang, 7 Meter breit und zwei Meter hoch war hierher transportiert.....






    und was meint ihr haben das ein paar indios mal aus spass errichtet oder wahren die götter doch hier?


    gruss andre





    "Es ist ein grosses Privileg, eine Flugmaschine zu bedienen.
    Das Wissen vom Fliegen gehört zu unserem ältesten Erbe,
    ein Geschenk von 'jenen von dort oben' Wir erhielten es von ihnen als ein Mittel,
    um viele Leben zu retten."
    [Hakahta, Die Gesetze der Babylonier]


    Wie bei den Ureinwohner in Nordamerika wurde das erlebte mit der eigenen Erfahrung
    und dem vorhandenen Wortschatz beschrieben. So entstanden in deren Sprache
    Begriffe wie z.B. "Donnervogel", "Stahlross", "Feuerwasser" usw.




    Passend zu den Flugzeugmodellen fand man auch die Besatzung in den Gräbern.


    Im Goldmuseum von Bogota, in New York, Berlin und Bremen kann man solche Teile bewundern. Leider wurden von den spanischen Eroberern und Missionaren
    tonnenweise Goldrelikte und Schriftrollen der südamerikanischen Eingeborenen
    im Namen der kath. Kirche, als "Teufelswerk" eingeschmolzen und verbrannt.
    Heute findet sich das Gold teilweise wieder, in den schon fast
    ordinär protzigen Kathedralen rund um den Globus.
    Dieser Missionarseifer ist ein Grund dafür, das nur sehr wenig über die
    frühen Hochkulturen in Südamerika und deren unglaublichen Kenntnissen
    z.B. in der Sternenkunde bekannt ist.



    "Maya Observatorium" in Chitchen Itza (Mexiko)



    Ein weiteres vergöttertes Wesen mit Atemschlauch zeigt diese
    präklassische Stele aus Tikal. Auf der anderen Seite der Erde (Indien) wird der
    Gott Ganesha verehrt, auch er ist mit einem "Rüssel" abgebildet.
    Ganesha auch bekannt als Vinayaka oder Ganapathi ist der Sohn von Shakti und Shiva
    - sein Name bedeutet „Hüter der Schöpfung“. Er ist der große Überwinder
    von Hindernissen und Herr der Anfänge.



    gruss andre hoffe es hat euch gefallen was sagt ihr dazu?

    Was war blos in nasca los ?


    hi einer der wohl mit merkwürdigsten orte ist nasca was hat sich hier wohl nur abgespielt?


    man hat hier auch die bekannten vergoldeten flugzeugmodelle gefunden und es wurden ganze bergspitzen abgetragen um obendrauf lienien zu ziehen


    hier ein kleiner bericht dazu gruss andre:


    Das Nazca


    60 km Luftlinie von Pisco entfernt liegt die sich über 500 km² erstreckende wüstenähnliche Hochebene von Nazca, Peru. Über diese Ebene ziehen sich kreuz und quer gescharrte Linien, bei denen es sich zum Teil um riesige Tierbilder (Affen, Spinnen, Delphine) mit Längen von 50-300 m und um über viele Kilometer hinweg schnurgerade verlaufende Linien handelt. In den dreißiger Jahren entdeckt, sorgte sie bei Forschern und Wissenschaftlern schon bald für Verwirrung. 1939 wurde die Anlage noch für ein Bewässerungssystem gehalten. Viele Wissenschaftler sprachen sich auch dafür aus, daß der ganze Komplex einen astronomischen Kalender darstellt. Diese Theorie wurde allerdings bald wieder fallen gelassen, da nur sehr wenige Linien mit astronomischen Punkten übereinstimmen und vor allem dieser Kalender nur aus großer Höhe erkennbar gewesen wäre.


    Diese Scharrbilder sind äußerst groß und nur aus der Luft zu erkennen, von daher gibt es auch die sehr interessante These, die ersten Linien könnten eine Art “Flughafen” für die Götter (fremde Intelligenzen) gewesen sein und viele andere Linien und Tierbilder wurden aufgrund eines aufgekommenen Cargo-Kults vom Nazca-Volk nachgemacht und variiert, damit die “Götter” wieder zurück kommen. Weltberühmt wurden diese Scharr-Bilder aber erst durch Erich von Dänikens Buch “Erinnerungen an die Zukunft” (und später noch einmal durch sein Buch “Zeichen für die Ewigkeit”), seitdem pilgern tausende Touristen jedes Jahr zur Nazca-Hochebene.



    Abgeschliffene Bergkuppe in Nazca

    Hier habt ihr vermutlich einen


    Der Kristalschädel





    Ein weiteres Rätsel, dass uns die Maya hinterlassen haben, sind die sagenumwogenen
    Kristallschädel: das Kristall wurde in einer Art geschliffen, wie es für uns selbst mit
    modernster Technologie nicht nachvollziehbar ist. Diese Kristallschädel - bis
    Anfang unserer Epoche viele Jahrhunderte verschollen - spielen in den
    Riten der Nachkommen der Maya noch heute eine Rolle.





    1927 wurde im Urwald von Honduras von Anna Mitchell Hedges in einer Tempelanlage ein Kristallschädel gefunden. Ein wie aus einem Gus geformter, bearbeiteter Bergkristall in Form eines Totenschädel von 5,3 kg Gewicht.
    Der erste bemerkenswerte Kristallschädel in Lebensgröße wurde 1889 in Mexiko gefunden. Vergleicht man diesen und auch andere mit den von Lubaatun, schneidet der Schädel von Honduras durch seine Perfektion und eine ganze Kette von Unmöglichkeiten weit mysteriöser ab. Bei beiden Schädeln handelt es sich, so die Experten, um Frauenköpfe. Die linke und rechte Hälfte der Schädel sind identisch, sozusagen spiegelartig. Der Maya Schädel von Lubaatun ist aber viel differenzierter, denn er liegt in zwei Teilen mit separaten, beweglichen Unterkiefer vor.
    Augenhöhlen, Jochbögen und Warzenfortsätze sind bei diesen hervorragend dargestellt, wogegen die anderen diese wichtigen Details nur andeuten. Die eigentliche Sensation des Kristallschädels von Lubaatun aber liegt im Material. Quarz ist ein Material, ähnlich anderen vergleichbaren Edelsteinen. Aufgrund seiner speziellen Eigenschaften ist Quarz nur mit ausgefeilten, technischen Methoden angreifbar. Der durchsichtige Quarzkristall oder Bergkristall hat in reiner Form die Formel für Siliziumoxid: SiO2.
    Bergkristall bricht muschelig, splittrig und lässt sich daher nicht spalten. Er löst sich nur in Flusssäure. Mit diesem widerspenstigen Material sollte sich nun ein Steinzeitvolk herumschlagen. Der Restaurator Frank Dorland untersuchte den Schädel. Seine Ergebnisse wurden von der Forschungsabteilung des Elektronikkonzerns Hewlett Packard voll bestätigt. Er stellte fest, dass der Schädel und der Unterkiefer ursprünglich zu einem einzigen Kristallstück gehört haben müssen.
    Es wurden keinerlei Anzeichen einer mechanischen Bearbeitung des Bergkristalls gefunden. Vergisst man andere Einflüsse, bleibt nur eine jahrhundertlange Politur übrig. Es wurde errechnet, dass dafür schätzungsweise 7 Millionen Arbeitsstunden, dass sind 800 Jahre, ununterbrochenes Schleifen nötig wären. Eine unvorstellbare Arbeit, unabhängig von politischen und religiösen Verhältnissen. Da Quarzkristall spiralförmig wächst, entstehen im inneren ganz bestimmte Achsen, die jedem Edelsteinschleifer vertraut sind. Eine falsche Bearbeitung gegen die Achse genügt, um ein Werkstück irreparabel zu beschädigen. Beim durchsichtigen Bergkristall sind diese Achsen aber nur durch starke Lupen oder Vergrößerungen des polarisiertes Lichtes erkennbar. Zur Verblüffung der Gelehrten erwies sich aber der Schädel als genau gegen die Achse bearbeitet.



    Erstaunliche Eigenschaften des Mitchell-Hedges Kristallschädels : Die Firma Hewlett-Packard, einer der führenden Elektronik- und Computerkonzerne, der den Mitchell-Hedges Kristallschädel 1970 einer Reihe von Tests unterzog, schätzt, dass es ungefähr 300 Jahre ununterbrochener präziser Arbeit kosten würde, den Kristallschädel ohne moderne und spezialisierte Geräte und Hilfsmittel herzustellen. Da der Mitchell-Hedges Kristallschädel stets in privatem Besitz gewesen ist, war es möglich, an diesem Objekt eingehende Untersuchungen anzustellen. Frank Dorland ist Kunstrestaurator und Spezialist auf dem Gebiet der religiösen Kunst und wurde von Anna Mitchell-Hedges beauftragt, genaue Studien an dem Kristall vorzunehmen. Dorland hatte den Schädel 6 Jahre zu Untersuchungszwecken in seinem Hause und stellte die erstaunlichsten Charakteristika an ihm fest. Der Schädel hatte lumineszente Eigenschaften, konnte also sein eigenes Lichtfeld erzeugen; Andere Kristalle, die in seine Nähe gestellt wurden, wiesen nachher die gleichen Eigenschaften der Selbstleuchtfähigkeit auf.
    Die bemerkenswerteste Entdeckung aber machte Dorland, als er eines Abends den Kristallschädel vor dem offenen Kaminfeuer stehen hatte und plötzlich eine exakte Spiegelung der Flammen in den Augenhöhlen des Schädels erblickte. Dadurch angeregte eingehendere Untersuchungen ließen erkennen, dass dem Kristallschädel verschiedene optische Eigenschaften "eingebaut" sind, das heißt, durch den Schliff selbst hervorgebracht werden! An der Mund- oder Gaumenunterseite befindet sich ein 45ø-Prisma, das einfallendes Licht von unterhalb des Schädels direkt durch die Augenhöhlen wieder ausstrahlt. Gleich neben dieser Prismenfläche ist eine schmale bandartige Oberfläche, die einen Vergrößerungseffekt erzielt, und der Hinterkopfbereich des Schädels funktioniert wie eine Kameralinse, die Licht wiederum durch die Augen projiziert. Auch an den Kieferknochen sind geringe Mengen Materials entfernt worden, um Licht aus verschiedenen Richtungen durch die Augenhöhlen zu fokussieren. Ähnliche Eigenschaften wurden auch an dem Maya-Kristallschädel festgestellt, der einen seitlich einfallenden Lichtstrahl durch den Stirnmittelpunkt, also das „dritte Auge“, ausstrahlt. Man darf sich vorstellen, welch schaurig beeindruckende Wirkung ein solches Lichterspiel auf einen nichts ahnenden Betrachter haben kann und die Vermutung liegt nahe, dass derartige Spezialeffekte auch bewusst und manipulativ eingesetzt wurden.
    So möchte man aber zu fragen beginnen, was denn nun der Sinn und die Bedeutung der Kristallschädel sei. Was ist ihre Botschaft? Was ist ihre Funktion? Wozu wurden sie benutzt? Haben sie heute noch Relevanz?
    Befasst man sich mit dem Thema Kristallschädel und vergleicht die Aussagen und Eindrücke verschiedener Personen, die damit in Berührung kommen, und verwirft diese Schilderungen nicht vorderhand als phantasievolles Geschwätz; erinnert man sich zudem an die zahlreichen wissenschaftlich beschriebenen verblüffenden optischen Eigenschaften, die ein phänomenales technisches Know-how voraussetzen - dann prägt sich immer mehr der grundlegende Eindruck ein, dass irgend eine höherentwickelte Zivilisation aus der Urzeit als Urheber all dieser Phänomene anerkannt werden muss.


    gruss andre